Comedy

Die Reihe „Zum Lachen ins Revier“ kommt ins Duisburger TaM

Mit Lisa Feller beginnt die Reihe „Zum Lachen ins Revier“ am 24. August im Theater am Marientor in Duisburg.

Mit Lisa Feller beginnt die Reihe „Zum Lachen ins Revier“ am 24. August im Theater am Marientor in Duisburg.

Foto: Glage PR

Duisburg.  Die WDR-Reihe „Zum Lachen ins Revier“ kommt nach den Sommerferien nach Duisburg. Sechs Comedians an sechs Abenden hintereinander im TaM.

Die WDR-Reihe „Zum Lachen ins Revier“ kommt vom 24. bis zum 29. August nach Duisburg. Die „Kleine Affäre“ präsentiert als Veranstalter mit Sitz in Hattingen sechs hochkarätige Comedians und Kabarettisten im Theater am Marientor (TaM).

Nach 37 Auftritten unter anderem von Olaf Schubert und Torsten Sträter in den vergangenen beiden Jahren, geht „Zum Lachen ins Revier“ 2022 in die dritte Runde. Und nach den Corona-Jahren sind in diesem „Summer of Laugh“ auch wieder Indoor-Shows ohne Mindestabstände und Kapazitätsbeschränkungen möglich.

Von Müttern, Männern und Spam-Mails

Zu Gast sind: Am 24. August Lisa Feller mit ihrem Programm „Ich komm’ jetzt öfter“, in dem sie der Frage nachgeht, wie oft eine Mutter denn etwas für sich tun darf, ohne als egoistische Rabenmutter dazustehen; am 25. August Christoph Sieber mit „Mensch bleiben“; am 26. August Maxi Gstettenbauer, der das Publikums ins „Next Level“ der Ü30-Jährigen mitnimmt (Bauchansatz, schwindende Ambitionen und „die blöde Sache mit dem Klima“).

Am 27. August geht es mit Johann König weiter, der sich in „Jubel, Trubel, Heiserkeit” über Kindererziehung, Klimawandel und unanständige Spam-Mails auslässt. Am 28. August tritt Michael Hatzius auf, der auch für Nicht-Schwurbler tatsächlich als „Echsenmensch“ durchgeht; und am 29. August Moritz Neumeier, der unter dem Titel „Lustig“ über strukturelle Benachteiligung von Menschen, die nicht Männer sind, den neuen Nationalismus sowie den Zoo spricht – und dabei gerne die Grenzen der politischen Korrektheit überschreitet.

Wie auch im letzten Jahr werden die Shows wieder vom WDR aufgezeichnet und im Fernsehen übertragen. Tickets (29,70 Euro, Schüler/Studierende 22 Euro) und weitere Informationen unter www.kleine-affaere.de

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