Aktionstag

Der Innenhafen wird am Weltkindertag zum Spieleparadies

Beim Weltkindertag können sich die Kinder richtig austoben.

Foto: Christoph Wojtyczka

Beim Weltkindertag können sich die Kinder richtig austoben. Foto: Christoph Wojtyczka

Duisburg.   Beim Weltkindertag sollen Mitmachaktionen und Infostände wieder mehrere Tausend kleine und große Besucher im Duisburger Innenhafen begeistern.

Trampolinspringen, Kinderschminken und zwischendurch eine Waffel essen – beim Weltkindertag stehen Spiel und Spaß wieder im Vordergrund. Am Sonntag, 17. September, findet das Familienfest zum 15. Mal von 11 - 18 Uhr am Innenhafen statt.

„Alle Kinder haben das Recht auf Freizeit und Spielen. Dieser Paragraf der Kinderrechtskonventionen soll mit dem Fest gefeiert werden“, erklärt Familiendezernent Thomas Krützberg, „in den vergangenen Jahren waren immer mehrere 10 000 Kinder und Jugendliche mit dabei.“ Auch am Sonntag soll das vielfältige und kostenlose Angebot der über 100 Anbieter wieder viele Besucher zum Innenhafen locken. Stände für Spiel- und Bastelaktionen sind wie jedes Jahr vor Ort. Auf einige Höhepunkte ist Projektleiter Levent Tomicki besonders stolz: „Wir werden eine riesige Formel-Eins-Rutsche aufstellen. Das Bungee-Trampolin gibt es auch wieder. Das ist jedes Jahr immer sehr beliebt.“

Der MSV wird auch da sein

Ein buntes Bühnenprogramm darf auch nicht fehlen. Für Musik sorgen die Kinder aber selbst: „Die Kinderrockband Randale wird auftreten. Das ist mal etwas ganz anderes“, sagt Tomicki. Auch der MSV wird einen Stand haben. „Die werden bestimmt auch den ein oder anderen Spieler mitbringen. Das dürfte die Wartezeit beim Kinderschminken verkürzen“, lacht der Projektleiter. Die Eltern kommen beim Familienfest auch nicht zu kurz. „Für die Erwachsenen wird es Infostände zu Bildung und Gesundheit geben. Insbesondere für werdende Eltern gibt es einige Informationen“, erklärt Thomas Krützberg.

Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es viele Essenstände. „Sonst sind alle Angebote umsonst. Wir verteilen auch stilles Wasser für die Kinder. Außerdem haben alle Kinder bis 14 Jahre freie Anfahrt mit dem ÖPNV“, sagt Krützberg. Unterstützung bekommt das Jugendamt von 350 Ehrenamtlern.

Dieses Jahr haben die Verantwortlichen auch das Sicherheitskonzept verbessert. „Aber wir sind sicher, dass das eine sehr gut geschützte Veranstaltung ist“, meint Tomicki.

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