Cubus zeigt Werke von Michael Sander

Die Cubus-Kunsthalle im Kantpark zeigt ab heute (Eröffnung: 19 Uhr) Arbeiten des Duisburger Künstlers Michael Sander. „Wir freuen uns, mit ihm einen ortsansässigen Künstler zeigen zu können, der in seinen Motiven das Ruhrgebiet thematisiert“, sagt Dr. Claudia Schaefer, Leiterin der Cubus-Kunsthalle. „Die Schließung der Zechen, der Verfall der Industriearchitektur, aber auch die Revitalisierung und der Wandel sind wiederkehrende Sujets seiner Werke, die Fotografie und Grafik auf technisch eindrucksvolle Weise miteinander verbinden.“

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Die Cubus-Kunsthalle im Kantpark zeigt ab heute (Eröffnung: 19 Uhr) Arbeiten des Duisburger Künstlers Michael Sander. „Wir freuen uns, mit ihm einen ortsansässigen Künstler zeigen zu können, der in seinen Motiven das Ruhrgebiet thematisiert“, sagt Dr. Claudia Schaefer, Leiterin der Cubus-Kunsthalle. „Die Schließung der Zechen, der Verfall der Industriearchitektur, aber auch die Revitalisierung und der Wandel sind wiederkehrende Sujets seiner Werke, die Fotografie und Grafik auf technisch eindrucksvolle Weise miteinander verbinden.“

Sander, der in Buchholz geboren wurde und dort nun wieder nach einigen Umwegen durchs Ruhrgebiet lebt, bezeichnet sich selbst als Industrieromantiker. Was er genau damit meint, ist einigen seiner Werke durchaus anzusehen. Etwa 60 seiner großformatigen Arbeiten sind in der Cubus-Kunsthalle zu bewundern. Ergänzt wird diese Schau durch mehrere Werke, die begleitend zur Ausstellung nun im benachbarten Café Museum die Wände zieren. Foto: Daniel Elke

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