Duisburg-Altstadt. Tee-Gschwendner-Chef Thorsten Schoemann glaubt an Duisburg. Doch oft ärgert er sich schwarz. Warum er sich von der Stadt allein gelassen fühlt.

Alles ist neu: Fußboden, Regale, Wände und Lampen. Nach dem Umbau wirkt die Filiale von „Tee Gschwendner“ an der Königstraße wie „einmal auf links gedreht“. So jedenfalls beschreibt es Thorsten Schoemann, Chef des Geschäfts, das seit knapp 30 Jahren in der Duisburger Stadtmitte ansässig ist. Wie viel er genau in seine Filiale investiert hat, will der Franchisenehmer nicht verraten. Aber eins ist sicher: Es war eine hohe Summe. „Andere kaufen dafür ein Haus“, lacht Schoemann.