Duisburg. Bei den Mitarbeitern der Sona-Präzisionsschmiede ist die Sorge groß. Seit sieben Wochen gibt es kein Gehalt. Bangen um einen Traditionsstandort.

Wie geht es mit der Sona-Präzisionsschmiede in Duisburg-Wanheim weiter? Seitdem die Geschäftsführung um den indischen Eigner Surinder Kapur am 27. Januar beim Amtsgericht Wuppertal Insolvenz beantragt hat, geht bei den 275 Beschäftigen am Standort die Angst um ihre Arbeitsplätze um. Ein Traditionsfabrik steht auf der Kippe.