Noch dreimal schlafen, dann wird der Weihnachtsmarkt eröffnet. Am Donnerstag beginnt der Budenzauber, der auch in diesem Jahr erst nach Weihnachten, nämlich am 30. Dezember, endet.

Noch dreimal schlafen, dann wird der Weihnachtsmarkt eröffnet. Am Donnerstag beginnt der Budenzauber, der auch in diesem Jahr erst nach Weihnachten, nämlich am 30. Dezember, endet.

Auch dieses Jahr bietet die Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) wieder ein erweitertes Verkehrsangebot zum Weihnachtsmarkt an. Vom 23. November bis 30. Dezember verstärkt die DVG an den Tagen, an denen der Weihnachtsmarkt geöffnet hat, den Takt der Straßenbahnlinien 901 und 903. Auf der Linie 901 fahren die Straßenbahnen zwischen den Haltestellen „Scholtenhofstraße“ und „Zoo/Uni“ am Abend bis circa 23 Uhr im 15-Minuten-Takt. Gleiches gilt für die Linie 903 zwischen den Haltestellen „Rheintörchenstraße“ und „Watereck“. Die Buslinien 926, 933 und 934 fahren zum Weihnachtsmarkt auch am Wochenende und am verkaufsoffenen Sonntag, 17. Dezember, mit Gelenkbussen in die Innenstadt und bieten somit Platz für mehr Fahrgäste. Die Gelenkbusse werden sonst nur werktags eingesetzt.

Für die Zeit des Weihnachtsmarktes muss auch der Bauernmarkt auf der Königstraße in der Innenstadt ausweichen. Die Verkaufsstände werden an den drei wöchentlichen Marktagen – Dienstag, Donnerstag und Samstag jeweils zwischen 10 und 18 Uhr – bis zum Jahresende einige hundert Meter nach Osten in Richtung Hauptbahnhof auf den Bereich zwischen Hohe Straße und Averdunkplatz verschoben.

2016 hatte Marktveranstalter Duisburg-Kontor mehr als zwei Millionen Besucher gezählt an den 44 Öffnungstagen des Weihnachtsmarktes, der bedeutendsten Open-Air-Veranstaltung in der Stadt. Rund 40 Prozent der Gäste waren nicht aus Duisburg, sondern aus dem Umland gekommen, rund 100 000 sogar aus dem Ausland. Darunter waren überwiegend Niederländer, aber auch Besucher aus Belgien und sogar aus Großbritannien hatten die mehr als 100 Stände angesteuert.