A 40 wird zum Kino-Hauptdarsteller

Die Dreharbeiten zum neuen Kinofilm „Ruhrschnellweg“ beginnen. Die Filmemacher Matthias Grünewald und Michael Lang sind wieder mit der Kamera zwischen Dortmund Hauptfriedhof und Duisburg Kaiserberg unterwegs. Bereits vor 20 Jahren haben sie den ersten Kinofilm über den Ruhrschnellweg gedreht. Die Film- und Medienstiftung NRW sowie der Regionalverband Ruhr fördern das Kurzfilmprojekt.

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Die Dreharbeiten zum neuen Kinofilm „Ruhrschnellweg“ beginnen. Die Filmemacher Matthias Grünewald und Michael Lang sind wieder mit der Kamera zwischen Dortmund Hauptfriedhof und Duisburg Kaiserberg unterwegs. Bereits vor 20 Jahren haben sie den ersten Kinofilm über den Ruhrschnellweg gedreht. Die Film- und Medienstiftung NRW sowie der Regionalverband Ruhr fördern das Kurzfilmprojekt.

1996 hatten die beiden Filmemacher bereits einen Kinofilm über die Hauptschlagader des Ruhrgebiets gedreht. Er entwickelte sich zu einem kulturellen Dauerbrenner in Kinos, Medien und Museen. Clips liefen lange auf MTV und Viva. Die Filmbewertungsstelle zeichnete den Film mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ aus.

Zwei Jahrzehnte später wollen die Autoren nun erneut mit Kamera und Mikrofon losziehen und schauen, was sich verändert hat.

Da die Benzinkosten für einen Film über eine Autobahn hoch sind, suchen die Filmemacher Sponsoren. Informationen zum Crowdfunding-Projekt: https://www.startnext.com/ruhrschnellweg.

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