Kommentar von Pascal Conrads

In Düsseldorf droht der Freizeitinfarkt!

Pascal Conrads

Pascal Conrads

Alles, was es auf der Welt gibt, muss mal in der Düsseldorf gewesen sein – doch wozu? Freizeitangebote gibt es schon jetzt genug in der Stadt.

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Größer, besser, Düsseldorf – so stellt sich das vermutlich Oberbürgermeister Thomas Geisel vor. Alles, was es auf der Welt gibt, muss mal in der Landeshauptstadt gewesen sein. Kaum ist die Tour de France vergessen, träumt man in Rathaus von den Olympischen Spielen und von allen möglichen Weltstars, die im Norden auftreten sollen. Einige Anwohner fragten, warum aus der Fläche nicht einfach ein frei zugänglicher Park werden kann – für Düsseldorfer. Das würde dann auch gut zu den Naturschutzmaßnahmen wie der Umweltspur passen.

Stattdessen riskiert die Stadt einen Freizeitinfarkt: In Düsseldorf gibt es so viele Veranstaltungen, dass man schon lange nicht mehr weiß, wohin man soll. Am Ende bleibt man gleich lieber zu Hause. Allein bleiben die Spaßtouristen aus den Nachbarstädten.

Nur die Achterbahn zwischen Arena und Open-Air-Gelände fehlt noch.

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