Brauerei

Das Düsseldorfer „Füchschen“ ist größer geworden

Die fertig gestellte Fassadenrenovierung bei der Hausbrauerei „Im Füchschen“ an der Ratinger Straße in Düsseldorf. 

Die fertig gestellte Fassadenrenovierung bei der Hausbrauerei „Im Füchschen“ an der Ratinger Straße in Düsseldorf. 

Foto: Thomas Goetz

Düsseldorf.  Das Eckhaus neben dem Traditionslokal an der Ratinger Straße in Düsseldorf strahlt jetzt in neuem Glanz.

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Die traditionsreiche Hausbrauerei zum Füchschen zählt zu den angesagtesten Hotspots in der Altstadt. Manchmal ist es nicht so einfach, einen der heiß begehrten Plätze in dem Lokal oder auf der Terrasse zu ergattern: insbesondere Karneval, Halloween oder zu Messezeiten. „Ab 2020 werden weitere rund 135 Plätze zur Verfügung stehen“, wie Brauerei-Chef Peter König bestätigt. Für die nächsten, mindestens 20 Jahre wird dort dann das Füchschen-Eck entstehen. Der Hauseigentümer ließ den oberen Teil des Gebäudes, in dem einmal eine Galerie war, goldfarben streichen.

Neuer Anstrich, der zum Gebäude passt

Jetzt wurde auch der untere Teil der Fassade erneuert. Der Stuckateurbetrieb Gerd Reingen aus Kappes-Hamm hat die Fassade zu einem Hingucker verzaubert. „Wir wollten etwas Exklusives und Unverwechselbares kreieren und entschieden uns gemeinsam mit dem Eigentümer des Hauses und Peter König für ein Wärmedämmverbundsystem in Kombination aus Bossenplatten und Naturstein sowie für einen Fassadenanstrich, der mit dem gesamten Gebäude harmoniert. Ich denke, dass uns das sehr gut gelungen ist“, so Junior-Chef David Reingen.

Ein Teil der Küche soll in den Neubau ziehen

Füchschen-Chef Peter König war von der Arbeit des Stuckateurbetriebs begeistert: „Einfach super! Es ist schön zu wissen, dass es zuverlässige, kompetente und vor allem lokale Handwerksunternehmen in Düsseldorf gibt. Wir werden sicherlich beim nächsten Objekt wieder kooperieren.“

Es ist ebenfalls geplant, dass ein Teil der jetzigen Küche in den Neubau umzieht. Ansonsten wird sich aber nichts ändern: „Man kommt in das neue Lokal und weiß genau, wo man ist. Lediglich die Möbel sind neu, aber die sehen spätestens nach dem ersten Karneval wieder alt aus“, vermutet König mit einem Grinsen im Gesicht.

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