Ungewöhnliche Ladung

Polizei stoppt Transporter auf A 2 - Kind im Reifenstapel

Das ist kein Spielplatz: Die Kinder auf der Ladefläche hat die Polizei unkenntlich gemacht.  

Das ist kein Spielplatz: Die Kinder auf der Ladefläche hat die Polizei unkenntlich gemacht.  

Foto: Polizei Dortmund

Dortmund.  Nicht nur Fahrzeug und Anhänger weisen Mängel auf. Auf der Ladefläche des Transporters entdeckt die Polizei vier Kinder der Familie.

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„Auf einen etwas ungewöhnlichen Personentransport sind die Beamten des Verkehrsdienstes am Montagnachmittag auf der A 2 gestoßen“, so beginnt die Dortmunder Polizei eine aktuelle Pressemitteilung. Auf dem mitgelieferten Bild ist zu sehen, was damit gemeint ist: Bei der Überprüfung eines Kleintransporters mit Wohnhänger vor dem Kreuz Dortmund-Nordost in Richtung Hannover steckte die größte Überraschung auf der Ladefläche. Dort strahlten den Beamten „große Kinderaugen“ entgegen.

Geladen hatte die aus Neu-Ulm stammende Familie dort nicht nur Heu, sondern auch ihren vierköpfigen Nachwuchs. Eins der Kinder saß mittig in einem ungesicherten Reifenstapel. Eine Erklärung für den ungewöhnlichen Transport des Nachwuchses erhielten die Autobahnpolizisten nach eigenen Angaben nicht. Ihr Urteil fällt entsprechend aus: „höchst riskant und gefährlich“.

Auch das Gespann hatte seine Mängel: Laut Polizei funktionierten die Brems- und Beleuchtungsanlage nicht - offenbar waren die erforderlichen Steckverbindungen schlicht nicht eingesteckt. Außerdem war ein Reifen an dem Anhänger völlig defekt. Die Fahrt der Familie war damit vorläufig zu Ende. Die Polizei schrieb eine entsprechende Anzeige.

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