Bundestagswahl

Neuer Rekord bei der Briefwahl in Dortmund

Auch das Wahlbüro im Rathaus wird eifrig genutzt. Die Stimmabgabe hier zählt mit zur Briefwahl.

Auch das Wahlbüro im Rathaus wird eifrig genutzt. Die Stimmabgabe hier zählt mit zur Briefwahl.

Foto: Stephan Schütze

Dortmund.  Gut eine Woche vor der Bundestagswahl am 24. September zeichnet sich schon ein Rekord ab: Es gibt so viele Briefwähler wie noch nie in Dortmund. Mehr als 91.000 Briefwahl-Unterlagen hat die Stadt bis Freitag ausgestellt. Das ist deutlich mehr als bei früheren Wahlen.

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91.009 Briefwähler - das bedeutet, das schon jetzt mehr als jeder fünfte Wahlberechtigte in Dortmund seine Stimmen für die Bundestagswahl abgegeben hat. Zum Vergleich: Zum gleichen Zeitpunkt, gut eine Woche vor dem eigentliche Wahltermin, bei der Bundestagswahl 2013 waren es nur 74.913 Briefwähler. Und schon das war damals ein neuer Rekord.

Die aktuelle Zahl liegt auch schon über der Gesamtzahl der Briefwähler am Wahltag 2013. 81.584 Briefwähler gab es damals insgesamt.

Wer jetzt noch seine Stimme per Briefwahl abgeben will, muss sich beeilen. Online können die Unterlagen nur noch bis Mittwoch (20.9.) um 12 Uhr beantragt werden. Generell wird es mit Blick auf die Postleitzahlen mit Briefwahl-Anträgen knapp. Noch bis Freitag (22.9.) kann man aber auch direkt im Wahlbüro im Rathaus am Friedensplatz seine Stimme abgeben.

Nach Freitag sind Briefwahl-Anträge nur noch in Ausnahmefällen - bei Krankheit und Vorlage einer Vollmacht - möglich. Alle ausgefüllten Briefwahl-Unterlagen müssen bis zum Wahlsonntag um 18 Uhr bei der Stadt eingegangen sein. Notfalls können sie an diesem Tag noch in die Briefkästen am Stadthaus und am Rathaus eingeworfen werden.

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