Umbenennung

Neuer Name für Neven-Subotic-Stiftung: "Keine Einzelperson"

Ex-BVB-Profi Neven Subotic: "Die Stiftung ist größer geworden als die eine Person, die sie gegründet hat." (Archivbild)

Ex-BVB-Profi Neven Subotic: "Die Stiftung ist größer geworden als die eine Person, die sie gegründet hat." (Archivbild)

Foto: Ralf Rottmann/FUNKE Foto Services

Dortmund.  Die Dortmunder Neven-Subotic-Stiftung bekommt einen neuen Namen: "Die Stiftung ist größer geworden als die eine Person, die sie gegründet hat."

Die Neven-Subotic-Stiftung aus Dortmund bekommt einen neuen Namen: well:fair. Damit wollen Ex-BVB-Profi Neven Subotic und sein Team weg vom Fokus auf Subotic als Gründer des Hilfsprojekts – und hin zu einem Namen, der zum Ziel ihrer Arbeit passt.

"Was 2012 als Ein-Mann-Stiftung in Dortmund begann, ist zu einer anerkannten Organisation im deutschen Entwicklungssektor gewachsen. Und sie ist größer geworden als die eine Person, die sie gegründet hat", erklärt Subotic.

Dortmunder Neven-Subotic-Stiftung ist seit 2012 gewachsen

Der neue Name treffe den Schwerpunkt der Stiftung gleich mehrfach, sagt er: Neben dem Wort "welfare" (Wohlfahrt/Fürsorge) stecken darin auch "well" (auf Englisch zugleich "gut" und "Brunnen") und "fair" (gerecht).

Vor elf Jahren hat Neven Subotic seine Stiftung gegründet. Ihr Ziel von Anfang an: Menschen den Zugang zu sauberem Wasser ermöglichen. Seit 2012 wurden 450 Projekte fertiggestellt – alles mit Hilfe von Spenden.

Neven Subotic: "Mit ganzem Herzen der Stiftung widmen"

Schon lange hätten Neven Subotic und sein Team über einen neuen Namen nachgedacht. Nun sei die Entscheidung endlich gefallen. "Außer dem Namen ändert sich nichts", beteuert der Wahl-Dortmunder. "Ich werde mich weiterhin mit ganzem Herzen der Stiftung widmen."

Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt's hier: Dortmund