Klimaschutz-Bewegung

„Fridays for Future“-Kongress endet – so geht es weiter

Blick Richtung Zukunft: Von Mittwoch bis Sonntag hat die „Fridays for Future“-Bewegung ihren Sommerkongress in einem Dortmunder Park abgehalten.

Blick Richtung Zukunft: Von Mittwoch bis Sonntag hat die „Fridays for Future“-Bewegung ihren Sommerkongress in einem Dortmunder Park abgehalten.

Foto: Caroline Seidel / dpa

Dortmund.  Nach dem Sommerkongress ist vor dem Aktionstag am 20. September: Aktivisten der Fridays-for-Future-Bewegung haben in Dortmund Ideen gesammelt.

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Die erste bundesweite Tagung der Fridays-for-Future-Bewegung geht an diesem Sonntag in Dortmund zu Ende. Seit Mittwoch haben sich insgesamt rund 1700 Klimaaktivisten beim sogenannten Sommerkongress darüber ausgetauscht, wie das Weltklima am besten gerettet werden kann und was sie selbst dazu beitragen können. Insgesamt standen rund 200 Workshops, Podiumsgespräche und Arbeitsgruppen auf dem Programm.

Der Kongress fand in einer Parkanlage statt. Viele Teilnehmer kampierten in Zelten. Die Workshops und Podiumsdiskussionen wurden in zwei benachbarten Schulen und Gebäuden auf dem Parkgelände abgehalten. Am Freitag hatten die Teilnehmer in der Dortmunder Innenstadt für besseren Klimaschutz demonstriert.

20. September als bundesweiter Aktionstag

Die Tagung endet am Sonntag mit einem „Finale“. Dabei soll unter anderem ein selbst gedrehter Film über den Kongress gezeigt werden. Der Spaß soll nicht zu kurz kommen: Geplant ist auch ein Auftritt des Autors und Kleinkünstlers Marc-Uwe Kling („Känguru-Chroniken“). Er ruft auf seiner Website dazu auf, die Bewegung zu unterstützen.

Nach dem Sommerkongress plant die Bewegung jedenfalls schon den nächsten großen Aufschlag: Für den 20. September rufen sie zum bundesweiten Aktionstag auf. Dann sollen auch die Berufstätigen überall im Land für einen besseren Klimaschutz streiken. (dpa)

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