Tierrettung

Verletzter Graureiher in Voerde wird wieder aufgepäppelt

Günther Kalisch und Karl-Heinz Peschen (mit dem Tier) fingen den Graureiher mit einem Kescher ein.

Günther Kalisch und Karl-Heinz Peschen (mit dem Tier) fingen den Graureiher mit einem Kescher ein.

Foto: Nabu Voerde

Voerde  Mitglieder des Voerder Nabu fingen einen am Flügel verletzten Graureiher ein. Nach Behandlung der Verletzung wird er in die Freiheit entlassen.

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. Dank eines aufmerksamen Bürgers haben Mitglieder der Ortsgruppe Voerde des Naturschutzbundes (Nabu) am Freitag einen verletzten Graureiher an der Rahmstraße in Möllen auffinden und mit einem Kescher einfangen können. Günther Kalisch und Karl-Heinz Peschen nahmen sich des Schreitvogels an. Die Vermutung ist, dass dieser sich die Verletzung eines seiner Flügel an einem Zaun zugezogen hat, wie Günther Kalisch erläutert. Der Reiher ist bis zu seiner Genesung bei Karl-Heinz Peschen in der Auffangstation Wesel untergebracht. Dort wird der Vogel wieder aufgepäppelt. Nach Behandlung des verletzten Flügels kann das Tier wieder in die Freiheit entlassen werden. Beim Einfangen galt es, vorsichtig zu sein, wie Kalisch berichtet, denn der Graureiher hat einen langen, spitzen Schnabel, so dass für die Fänger Verletzungsgefahr bestand. (P.K.)

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