Karneval

So bunt war die Weiberfastnacht in der Europahalle

Çastrop-Rauxel.  Das Seven-Cent-Konzert fand in der Stadthalle statt – nicht wie geplant in der Europahalle. 450 Gäste kamen. Der Veranstalter war zufrieden, aber noch besser läuft eine andere Veranstaltung.

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Der 1. CCCS (Carnevals Club Castrop-Rauxel) hat am Weiberfastnachts-Abend den Auftakt ins närrische Wochenende gut zu Ende gebracht. Das jedenfalls ist das Fazit der Kassiererin Janina Straßmann, die Tochter der Präsidentin Conny Straßmann. Am Wochenende geht die Feierei richtig weiter.

Die Gala (heute) und der Kinderkarneval (Sonntag) finden dann planmäßig in der Europahalle statt. „Die Aufbauten für die Gala am Samstag sind schon seit zwei Tagen fertig“, sagte Forums-Sprecherin Edith Delord auf Anfrage unserer Redaktion – ein Vorteil des Umzugs in die Stadthalle am Donnerstag. „So konnte man in Ruhe die Veranstaltungen vorbereiten.“

„Eine gute Entscheidung“Janina Straßmann, die mit ihrer Mutter Cornelia und anderen Vereinsmitgliedern die Veranstaltungen organisiert und als Kassiererin auch wirklich an der Kasse sitzt, sagte am Freitag: „Das mit dem Umzug war eine gute Entscheidung, denn für die 450 Gäste hat die Stadthalle die richtige Größe.“

Mit der Zahl der Besucher zeigte sie sich auch zufrieden. Wobei sie mit einem Augenzwinkern ergänzt: „Ich als Kassiererin bräuchte jedes Jahr einfach dreimal den Kinderkarneval.“ Der ist traditionell die am besten laufende Veranstaltung.

„Wir können echt zufrieden sein mit dem Abend“, so Janina Straßmann. „Es war eine schöne Veranstaltung, die Tanzfläche war gleich zu Beginn der Live-Musik voll.

Um 19 Uhr war Einlass, DJ Patrick bestritt dabei den programmatischen Anfang. Gegen 1.30 Uhr hätten die letzten Gäste die Halle verlassen. Seven Cent, ein Garant für gute Stimmung in Castrop-Rauxel, spielte etwa drei Stunden. „Sie sind super angekommen“, sagte Straßmann. Gegen 4 Uhr fiel Janina Straßmann dann auch irgendwann ins Bett.

Der Verein schmückte für Donnerstag die Stadthalle. Teile der Deko wandern jetzt rüber in die Europahalle.

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