Generationenübergreifend

Reparatur-Café nimmt in Fuhlenbrock seine Arbeit auf

Die Akteure des Reparatur-Cafés im Fuhlenbrock bereiten sich auf ihr erstes

Die Akteure des Reparatur-Cafés im Fuhlenbrock bereiten sich auf ihr erstes

Foto: Thomas Gödde

Bottrop.   Am Donnerstag ist Premiere für das generationenübergreifende Projekt im Awo-Haus. Es ist schon das zweite Reparatur-Café in Bottrop.

Das Fuhlenbrocker Reparatur-Café nimmt am Donnerstag in der Caféteria im Awo-Haus an der Herderstraße seinen Betrieb auf. Dabei gilt der Slogan „Fuhlenbrock - nachhaltig und generationsübergreifend“. Das Reparatur-Café ist eine Kooperation aus Ehrenamtlichen, dem Seniorenheim, Förderklassen der August-Everding-Realschule und dem Quartiersbüro.

„Nähstube und Technik-Team arbeiten ehrenamtlich, besitzen aber bereits große Erfahrung bei der Reparatur von Geräten und Textilien“ freut sich Quartiersmanagerin Susanne Bludau. Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass beispielsweise Flachbildschirme, Notebooks, Computer, Handys und Geräte, die zur Reparatur mit Wasser befüllt werden müssen, nicht angenommen werden können.

Schüler freuen sich auf das Projekt

Auch die „Schülerfirma“, ein Projekt des Faches Arbeitslehre der Förderklassen der August-Everding-Realschule, ist bereits im Lampenfieber. Vormittags werden in der Schule verschiedene Kuchen gebacken, um sie dann nachmittags den Besuchern gemeinsam mit dem Team der Cafeteria des Seniorenzentrums zu servieren. Die Kinder und Jugendlichen freuen sich ebenso wie der Rest des Teams auf ihren Einsatz und die Zusammenarbeit an allen Stationen des Reparatur-Cafés.

Auch wer als Besucher nur einmal vorbei schauen und ein Stück des Kuchens probieren möchte, ist herzlich willkommen.

Bei großem Andrang können die Besucher allerdings nur bis 16.30 Uhr je ein Kleingerät und ein Kleidungsstück oder eine sonstige Textilie zum Reparieren bringen.

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