Katastrophenschutz

Probealarm: Am Donnerstag heulen alle 22 Sirenen in Bottrop

Die 2018 aufgestellte Sirene auf dem Schlauchturm der Hauptfeuerwache wird Donnerstag aufheulen.

Die 2018 aufgestellte Sirene auf dem Schlauchturm der Hauptfeuerwache wird Donnerstag aufheulen.

Foto: Thomas Gödde

Bottrop.   Die Feuerwehr warnt vor: Am 7. März um 10 Uhr gibt es einen landesweiten Probealarm. Er wird anders ausfallen als die ersten Sirenentests

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Die Feuerwehr warnt die Bürger vor: Am Donnerstag, 7. März, findet in NRW wieder ein landesweiter Probealarm der Sirenen statt. Auch in Bottrop werden um 10 Uhr alle 22 Sirenen im Stadtgebiet aufheulen. Zusätzlich wird die Warn-App „Nina“ ausgelöst.

Im Gegensatz zum letzten Probealarm werden die Töne nicht unmittelbar hintereinander abgespielt. Zwischen den Tönen wird es eine Pause von fünf Minuten geben. Damit folgt die Feuerwehr Bottrop einer neuen Empfehlung des Innenministeriums. Da es bei älteren Sirenenanlagen aus technischen Gründen einige Minuten bis zum Neuanlauf der Sirenen dauert, ist es für Städte mit diesem System nicht möglich, die Töne in direkter Abfolge abzuspielen. Um einen möglichst landesweit einheitlichen Probealarm zu bekommen, wurde deswegen die fünfminütige Pause zwischen den Tönen festgelegt.

Dementsprechend wird die Tonabfolge am Donnerstag um 10 Uhr wie folgt sein:

1 Minute Entwarnung (Dauerton) – 5 Minuten Pause – 1 Minute Warnung (Heulton) – 5 Minuten Pause – 1 Minute Entwarnung (Dauerton).

Die Feuerwehr bittet alle Bottroperinnen und Bottroper eindringlich nicht den Notruf der Feuerwehr für Rückfragen zu nutzen. Eine Rückmeldung zur Wahrnehmbarkeit der Signale ist ebenfalls nicht erforderlich.

Einen Probealarm mittels Warnfahrzeugen und Lautsprecherdurchsagen wird es am Donnerstag nicht geben.

Sirenenalarm: Das bedeuten die verschiedenen Warntöne

Informationen zum Verhalten bei Sirenenalarm gibt es auf der Facebookseite der Feuerwehr Bottrop. Hinweise zur WarnApp „Nina“.

Der diesjährige landesweite Warntag findet am 5. September statt. Zu diesem Termin wird das Innenministerium NRW wieder zentral über die einzelnen Warnelemente informieren.

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