Wettbewerb

Marienschüler auf dem Siegerpodest im Landeswettbewerb

Zu den 50 Landessiegern, die jetzt im Theater der Träume in Düsseldorf ausgezeichnet wurden, gehören sieben Marienschüler aus Feldhausen.

Zu den 50 Landessiegern, die jetzt im Theater der Träume in Düsseldorf ausgezeichnet wurden, gehören sieben Marienschüler aus Feldhausen.

Foto: MKW.NRW

Bottrop.   Mit ihrem Kunstprojekt „Schmuckstücke“ gehören sieben kreative Schülerinnen zu den Gewinnern des Landeswettbewerbs „Begegnung mit Osteuropa“.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Seit 65 Jahren veranstaltet das Land NRW den Kreativwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“. Zu den 50 Landessiegern, die jetzt im Theater der Träume in Düsseldorf ausgezeichnet wurden, gehören sieben Marienschüler aus Bottrop-Feldhausen, die sich mit ihrem Kunstprojekt „Schmuckstücke“ durchsetzen konnten.

Lisa Kleine, Daniela Stegemann, Zoe Freier, Lilja Willsch, Kimberly Hamplewski, Melina Golik und Marieke Bertelwick überzeugten die Jury. Deren Begutachtung macht das auf eindrucksvolle Weise deutlich: „Liebe Schülerinnen der Marienschule aus Bottrop, Ihr habt uns eine erlesene Schmuckkollektion aus Colliers, Ketten, Armbändern und Ohrhängern präsentiert, die den Trägern Glück und Jugendlichkeit versprechen. Schon die Verpackung weckt die Lust auf die Betrachtung des edlen Geschmeides. Toll!“

Vom Land gefördert

Seit 1953 haben mehr als drei Millionen Schülerinnen und Schüler an dem Kreativwettbewerb in Nordrhein-Westfalen teilgenommen. „Der Wettbewerb ermöglicht es, durch Austausch voneinander zu lernen, Gemeinsamkeiten zu entdecken und Freundschaften zu schließen. Denn nur unter Freunden kann man gemeinsam Zukunft gestalten – eine Zukunft, die friedlich, weltoffen, tolerant, solidarisch und demokratisch ist“, sagte Klaus Kaiser, Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft. Das hat den diesjährigen Wettbewerb mit 130 000 Euro gefördert.

Europäische Bezüge

Ziel des Wettbewerbs ist es, junge Menschen dafür zu gewinnen, sich künstlerisch oder in Texten mit den Themen Flucht, Vertreibung und Aussiedlung, insbesondere im europäischen Kontext, auseinanderzusetzen.

Der Wettbewerb folgt dabei dem Grundsatz, dass Zukunft nur möglich ist, wenn die Herkunft nicht vergessen wird. In diesem Jahr haben sich 4320 Kinder und Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen sowie aus den Staaten Mittel-, Ost- und Südosteuropas mit 1425 Beiträgen beteiligt. Zur jetzigen Verleihung sind Schülergruppen aus Kroatien, Litauen, Polen, Rumänien, Russland, der Slowakei und Ungarn angereist.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben