Benefizaktion

Kolpingsfamilie bedankt sich für Vielzahl gespendeter Schuhe

In großen Karton lagern Mitglieder der Kolpingjugend die gespendeten Schuhe zwischen, bis sie ans Kolpingwerk geschickt werden können.       Foto:Kolpingfamilie

In großen Karton lagern Mitglieder der Kolpingjugend die gespendeten Schuhe zwischen, bis sie ans Kolpingwerk geschickt werden können.       Foto:Kolpingfamilie

Kirchhellen.  Großes Aufkommen an drei Sammeltagen übertrifft die Erwartungen bei weitem. Der Erlös kommt der Internationaler Kolping-Stiftung zugute.

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Die Kirchhellener Kolpingsfamilie bedankt sich für die große Resonanz auf ihre Schuhsammlung zugunsten der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung, die unter dem Motto „Mein Schuh tut gut“ stand. „Das Ergebnis der Aktion kann man sensationell nennen“, meint Kolping-Schriftführer Michael Schrameyer.

An den drei Sammeltagen im Dezember und Januar wurden demnach insgesamt 1823 Paar Schuhe angeliefert. „Auch beim Kolpingwerk in Köln konnte man das kaum glauben“, meint Schrameyer. So waren für die Versendung der Schuhe zunächst zehn Paketaufkleber an alle Kolpingsfamilien in Deutschland versendet worden.

In Geschäftsräumen zwischengelagert

„Auf unsere Anfrage nach weiteren 50 Aufklebern reagierte das Kolpingwerk mit Erstaunen, da es noch nie eine Nachbestellung in dieser Größe gegeben hat“ schildert der Kirchhellener. Doch auch diese Aufkleber haben nicht gereicht.

Wohin also mit den gespendeten Schuhen? „Unser Jugendbeauftragter Markus Mischke vom Zweirad Center Kleine-Gung in Gladbeck hat dankenswerter Weise dafür seine Geschäftsräume zur Verfügung gestellt“ erzählt Schrameyer. Bei Einlagern und Verpacken der Schuhe, die später in Sortierwerken der Kolping Recycling GmbH sortiert und vermarktet werden, half die Kolpingjugend.

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