Hochschule untersucht Chancen in Pflegeberufen

Die Gesundheits- und Sozialwirtschaft ist für den Raum Emscher-Lippe eine bedeutende Wachstumsbranche. Vor allem Frauen arbeiten in den Pflegeberufen, häufig in Teilzeit und atypischen Beschäftigungsformen. Eine Studie soll die Frage klären, , ob Aufstockerinnen helfen können bei der Abwendung des drohenden Fachkräftemangels.

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Die Gesundheits- und Sozialwirtschaft ist für den Raum Emscher-Lippe eine bedeutende Wachstumsbranche. Vor allem Frauen arbeiten in den Pflegeberufen, häufig in Teilzeit und atypischen Beschäftigungsformen. Eine Studie soll die Frage klären, , ob Aufstockerinnen helfen können bei der Abwendung des drohenden Fachkräftemangels.

Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Emscher-Lippe hat das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) mit der Erstellung der Studie „Arbeitszeiten aufstocken“ beauftragt: „Vom Minijob zur sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in der Wertschöpfungskette Pflege – Chancen für Frauen und kleine und mittlere Unternehmen in Emscher-Lippe“. Die Studie beschreibt die geringfügige Beschäftigung in der Region Emscher-Lippe und arbeitet individuelle und betriebliche Anreizstrukturen für das Angebot oder die Inanspruchnahme von Minijobs heraus. Beschäftigte oder Arbeitgeber, welche an der Studie teilnehmen möchten und zu einem 30-minütigen Interview bereit sind, können sich gerne unter schroeer@iat.eu melden.

Die Erkenntnisse sollen am 25. September um 15 Uhr im „DIEZE“, in den Räumlichkeiten des Zentrums Frau in Beruf und Technik in Castrop-Rauxel, vorgestellt und diskutiert werden. Aufbauend auf den Ergebnissen der Studie soll über Möglichkeiten und Barrieren bei der Aufstockung von Beschäftigungsverhältnissen in der Pflege diskutiert werden. Die Anregungen gehen in die Endfassung der Studie ein. Beschäftigte, Arbeitgeber und VertreterInnen aus Organisationen sind herzlich eingeladen ihre Erfahrungen einzubringen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen an: Iris Eisenstein, competentia@zfbt.de.

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