Hochschüler studieren die Energiewende

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Die „Hochschule der angewandten Wissenschaft“ setzt auf anwendungsnahe Forschung. Eine Ausbildung dauert zwischen drei und acht Jahren. Die Hochschule ist im wissenschaftlichen Markt aktiv und bekannt. 22 Professoren, 40 aktiven Forschern und 50 wissenschaftliche Hilfskräfte sind dort aktiv. „Wir transportieren Wissen nach außen“, erklärt Prof. Dr. Handmann, der nächste Woche nach China fliegt, um dort einen Vortrag über Mensch-Technik-Interaktion zu halten.

Demnächst werden auf dem Dach Photovoltaikanlagen angebracht. Praktisch, dass in einem Labor ein Solarzellenmodell bereit steht. „Hier lässt sich herausfinden, wie eine Anlage optimal ausgerichtet werden kann, der Sonnenstand kann reguliert werden“. Neben Informatik übermittelt die Hochschule in besonderem Maße Wissen über erneuerbare Energien, Energiespeicher und intelligente Energienutzung. Sie kooperiert mit Hochschulen auf internationaler Ebene, nutzt Fern- und Abwasserwärme und macht sich Betonkerntemperierung zu Nutze. „Ich bin ein großer Freund regenerativer Energien“, sagt Dekan Prof. Dr. Uwe Handmann und betont: „Wir studieren die Energiewende“.

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