Handtaschen fliegen nicht mehr im Park

André Puchta, Erfinder der Handtaschenweitwurf-WM (HTWWWM) im Movie Park, hat seine Ankündigung wahr gemacht und den skurrilen Wettbewerb für beendet erklärt: „Man soll ja bekanntlich aufhören, wenn es am Schönsten ist“, schreibt der Ideengeber, im Hauptberuf Kommunikationschef des Berliner Friedrichstadtpalastes, in seinem Blog.

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André Puchta, Erfinder der Handtaschenweitwurf-WM (HTWWWM) im Movie Park, hat seine Ankündigung wahr gemacht und den skurrilen Wettbewerb für beendet erklärt: „Man soll ja bekanntlich aufhören, wenn es am Schönsten ist“, schreibt der Ideengeber, im Hauptberuf Kommunikationschef des Berliner Friedrichstadtpalastes, in seinem Blog.

„Diesen Punkt hatten wir nach fünf Jahren im Sommer 2016 erreicht und es war mir wichtig, die WM nicht beliebig werden zu lassen.“ Außerdem lasse sich der Weltrekord voraussichtlich nicht mehr so einfach steigern wie in den Vorjahren. Er zieht eine positive Bilanz der Veranstaltungsreihe von 2011 bis 2016: „Wir planten die WM in unserer Freizeit und ganz ohne Profitgedanken. Bei 2,3 Milliarden Euro Kosten für Olympia lagen wir mit 400 Euro Preisgeld für das Siegerteam leicht abgeschlagen dahinter. Was uns wieder aufbaute: Im „Welt der Wunder“-Ranking der zehn ausgefallensten Veranstaltungen in Europa landete die HTWWWM im April 2015 auf Platz 4. Im Deutsche Welle-Ranking der zehn schrägsten Veranstaltungen in Europa wurde die HTWWWM - als einzige Sportveranstaltung aus Deutschland - im April 2016 auf Platz 8 aufgeführt.“

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