Städtepartnerschaft

Ein neues Buddy-Bärchen aus Berlin für Bottrop

Klein, aber oho: Bottrops neuer Bär ist zwar nur einen Meter groß, dafür aber ein buntes Unikat mit Symbolen aus Berlin und Bottrop.     Foto:    

Klein, aber oho: Bottrops neuer Bär ist zwar nur einen Meter groß, dafür aber ein buntes Unikat mit Symbolen aus Berlin und Bottrop.   Foto:    

Foto: Bezirksamt Berlin Mitte

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Stadt haben die Bottropern einen neuen Buddy-Bären geschenkt bekommen. Er ist nur einen Meter groß.

Er ist ein bisschen kleiner als sein großer Bruder auf dem Berliner Platz, dafür aber um einiges bunter: Der neue Buddy-Bär, den Bottrops Oberbürgermeister kürzlich überreicht bekam. Das bärige Präsent kommt, na klar, aus Berlin. Genauer gesagt aus Wedding, dem heutigen Bezirk Mitte. Seit mehr als 50 Jahren besteht eine Städtefreundschaft zu der ostdeutschen Kommune, seit 1983 gibt es den Partnerschaftsvertrag.

Erster Bär kam vor zehn Jahren

Anlässlich des 100-jährigen Stadtjubiläums hatte das Stadtoberhaupt Vertreter der Partnerstädte eingeladen, und die kamen nicht mit leeren Händen: Als Jubiläumsgeschenk brachte der Bezirk Mitte den einen Meter großen Bären mit.

Das Unikat in den Farben Türkis, Weiß und Blau trägt Symbole beider Partnerstädte. So ist beispielsweise der Berliner Fernsehturm auf der einen Tatze, der Bottroper Tetraeder auf der anderen Tatze der Tier-Plastik zu sehen. Die Rückansicht zeigt die Lohnhalle der Waschkaue Arenberg Fortsetzung.

100 Zentimeter für 100 Jahre

Warum der kleine Bär nur halb so groß ist wie sein älterer Buddy, der bereits seit 2009 auf dem Berliner Platz in Bottrop steht, hat einen Grund: „100 Zentimeter Berlin für 100 Jahre Bottrop“, hieß es in der Mitteilung des Bezirks Mitte.

Vor zehn Jahren hatte der damalige Oberbürgermeister Peter Noetzel den ersten Buddy-Bären anlässlich der 25-jährigen Städtepartnerschaft überreicht bekommen und auf dem Berliner Platz aufstellen lassen.

Aufstellungsort noch unbekannt

Wo der kleine Bär künftig zu bestaunen sein wird, ist noch nicht klar. „Bisher steht er im Büro des Oberbürgermeisters“, sagte Stadtsprecher Andreas Pläsken.

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