Städtebau

Bottrop bekommt Förderbescheide über 2,5 Millionen Euro

Batenbrock soll grüner werden: Stadtteilagentur-Organisatorin Alicia Ludwiczak vor einem neuen Hochbeet. Ein wichtiges Standbein der weiteren Quartiersentwicklung ist der Neubau des Bürgerhauses Batenbrock, der jetzt gesichert ist.

Batenbrock soll grüner werden: Stadtteilagentur-Organisatorin Alicia Ludwiczak vor einem neuen Hochbeet. Ein wichtiges Standbein der weiteren Quartiersentwicklung ist der Neubau des Bürgerhauses Batenbrock, der jetzt gesichert ist.

Foto: homas Gödde / FUNKE Foto Services

Bottrop.  Der Neubau des Bürgerhauses Batenbrock wird von Land und Bund mit 2,1 Millionen Euro unterstützt. Weitere 400.000 Euro fließen in die City.

Der Neubau des Bürgerhauses Batenbrock wird von Land und Bund mit 2,1 Millionen Euro unterstützt. Weitere 400.000 Euro an Fördergeldern sollen dem Innenstadtprogramm „Wachs und nachhaltige Erneuerung“ zugute kommen. Regierungspräsidentin Dorothee Feller überreichte am Dienstag beide Förderbescheide aus dem Städtebauförderprogramm 2020 mit einem Volumen von insgesamt 2.513.000 Euro an Bürgermeister Klaus Strehl.

Mit dem Fördergeld für die Innenstadt werden die Beleuchtungssituation der Innenstadt verbessert und kleinere bewohnergetragene Projekte im Rahmen des Verfügungsfonds unterstützt. Seit 2012 wird Stadt Bottrop auf der Grundlage ihres integrierten Stadtentwicklungskonzepts mit Städtebaufördermitteln unterstützt. Insgesamt wurden für den klimagerechten Stadtumbau in der Innenstadt seit 2012 Städtebaufördermittel in Höhe von ca. 15,6 Mio. Euro bewilligt.

Durch die die Förderung für das Projekt „Neubau Bürgerhaus Batenbrock“ soll ein zeitgemäßer Ort der Begegnung im Quartier mit Teilhabemöglichkeiten insbesondere für Kinder, Jugendliche und Familien geschaffen werden. Bereits in den Jahren 2018 und 2019 wurden zehn Maßnahmen mit EFRE- und Städtebaufördermitteln mit einer Gesamtzuwendung von rund 2,2 Mio. Euro gefördert. Hinzu kommen Maßnahmen allein mit Bundes-und Landesmitteln unterstützt in Höhe von 581.000 Euro. Die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben für dieses Projekt liegen bei 2.480.000 Euro und werden vom Land und vom Bund gefördert.

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