„Stattstrand“

Zu wenig Gäste: Bochums „Stattstrand“ bleibt donnerstags zu

Ab sofort hat der „Stattstrand“ in Bochum, hier am 7. August, nur noch freitags und samstags geöffnet.

Ab sofort hat der „Stattstrand“ in Bochum, hier am 7. August, nur noch freitags und samstags geöffnet.

Foto: Klaus Pollkläsener / FUNKE Foto Services

Bochum.  Der Bochumer „Stattstrand“ öffnet donnerstags ab sofort nicht mehr. Die Stadt Bochum teilt mit, dass an diesem Tag zuletzt zu wenig Gäste kamen.

Der „Stattstrand“ in Bochum bleibt donnerstags ab sofort geschlossen. Die Stadt teilt mit, dass er zuletzt nur noch wenig besucht worden sei. Freitags und samstags ist der Treffpunkt vor dem Riff weiterhin geöffnet.

„Zuletzt hatten an diesem Tag nur noch wenige Gäste das Angebot wahrgenommen, unter freiem Himmel bei Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln gesellig zusammenzukommen“, heißt es dazu in einer Pressemitteilung der Stadt Bochum.

Bochumer „Stattstrand“ stand in der Kritik

Der Anfang August eingerichtete „Stattstrand“ am Citytor Süd in der Bochumer Innenstadt hat für Diskussionen gesorgt. In der Kritik standen die Kosten von rund 230.500 Euro für die knapp dreimonatige Öffnungsdauer. Der „Stattstrand“ soll eine Ausweichmöglichkeit für die vor allem jugendlichen Bochumer sein, die sich an den Wochenenden bis tief in die Nacht z.B. auf dem Hans-Schalla-Platz vor dem Schauspielhaus aufhielten.

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