Welche Konsequenzen hat die Thyssen-Fusion?

Z In der Stahlbranche ist kein Geld mehr zu verdienen. Man wird den Prozess nicht aufhalten können. Die Politik kann da nicht viel machen. Auf lange Sicht ist die Stahlindustrie hierzulande nicht zu retten. Genausowenig, wie die Opel-Rettung zu machen war. Die Stadt muss dafür sorgen, dass Arbeitsplätze in zukunftssicheren Branchen geschaffen werden.“ Z Im schlimmsten Fall könnten schlagartig Tausende Arbeitsplätze in der Stadt verloren gehen. Das wäre sicherlich ein Schock. Bisher hat Bochum das aber meiner Meinung nach immer ganz gut verkraftet. Ich denke da vor allem an den Zechenabbau, den die Stadt mit der Universität und der Automobilindus­trie, also mit Opel, aufgefangen hat. Ich bin da guter Dinge.“ Z Falls es wirklich zu Werkschließungen in Bochum kommen sollte, glaube ich nicht, dass die Stadt aus eigener Kraft so viele Arbeitslose verkraften könnte. Im Fall Opel ist das hier nicht geglückt. Die Probleme von Thyssen-Krupp sind aber keine unternehmensspezifischen Probleme, sondern allgemeiner Natur. Das betrifft den Mittelstand ebenso. Die Rede ist vom globalen Wettbewerb.“ Z Ich bin Rentner und habe mir vorgenommen, mich einmal am Tag 15 Minuten aufzuregen: Alle großen Firmen sind schon weg aus der Stadt. Die Politik wird da gar nichts machen können, um die Stahlindustrie im Ruhrgebiet oder in Bochum retten zu können. Nicht auf lange Sicht. Alles andere ist Augenwischerei. Aber naja, vielleicht gibt es ja noch ein Wunder, wer weiß.“

Z In der Stahlbranche ist kein Geld mehr zu verdienen. Man wird den Prozess nicht aufhalten können. Die Politik kann da nicht viel machen. Auf lange Sicht ist die Stahlindustrie hierzulande nicht zu retten. Genausowenig, wie die Opel-Rettung zu machen war. Die Stadt muss dafür sorgen, dass Arbeitsplätze in zukunftssicheren Branchen geschaffen werden.“

Z Im schlimmsten Fall könnten schlagartig Tausende Arbeitsplätze in der Stadt verloren gehen. Das wäre sicherlich ein Schock. Bisher hat Bochum das aber meiner Meinung nach immer ganz gut verkraftet. Ich denke da vor allem an den Zechenabbau, den die Stadt mit der Universität und der Automobilindus­trie, also mit Opel, aufgefangen hat. Ich bin da guter Dinge.“

Z Falls es wirklich zu Werkschließungen in Bochum kommen sollte, glaube ich nicht, dass die Stadt aus eigener Kraft so viele Arbeitslose verkraften könnte. Im Fall Opel ist das hier nicht geglückt. Die Probleme von Thyssen-Krupp sind aber keine unternehmensspezifischen Probleme, sondern allgemeiner Natur. Das betrifft den Mittelstand ebenso. Die Rede ist vom globalen Wettbewerb.“

Z Ich bin Rentner und habe mir vorgenommen, mich einmal am Tag 15 Minuten aufzuregen: Alle großen Firmen sind schon weg aus der Stadt. Die Politik wird da gar nichts machen können, um die Stahlindustrie im Ruhrgebiet oder in Bochum retten zu können. Nicht auf lange Sicht. Alles andere ist Augenwischerei. Aber naja, vielleicht gibt es ja noch ein Wunder, wer weiß.“

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