Gastronomie

Vapiano in Bochum ist seit Monaten dicht – so geht’s weiter

Das Vapiano in der Bochumer Innenstadt ist seit Mitte März dicht. Nun gibt es Pläne, wie es mit dem Restaurant am Husemannplatz weitergehen soll.

Das Vapiano in der Bochumer Innenstadt ist seit Mitte März dicht. Nun gibt es Pläne, wie es mit dem Restaurant am Husemannplatz weitergehen soll.

Foto: Kim Kanert / FUNKE Foto Services

Bochum.  Das Vapiano in der Bochumer Innenstadt ist seit Mitte März dicht. Die Pasta-Kette ist mitten im Insolvenzverfahren. So soll es nun weitergehen.

Das seit Mitte März geschlossene Restaurant Vapiano in der Bochumer Innenstadt soll nach Angaben einer Unternehmenssprecherin „im vierten Quartal dieses Jahres“ wieder öffnen. Im Eingang des Restaurants werben bereits seit Monaten Schilder mit einer baldigen Wiederkehr.

Die Nudel-Kette Vapiano SE hatte Anfang April einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt, damit endete ein jahrelanger Expansionskurs. Das Vapiano wurde mit seinem besonderen Service-Konzept bekannt: Gäste müssen das Essen selbst an den Tresen bestellen und holen.

Vapiano in Bochum: Restaurant soll wieder öffnen

Während im Zuge der Insolvenz bereits einige deutschlandweit 55 Restaurants endgültig geschlossen wurden, gehört das Bochumer Restaurant zu den 30 Vapiano-eigenen Betrieben, die im Juni von Investoren gekauft wurden. Sie sollen unter dem gleichen Namen wieder öffnen.

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Hauptverantwortlich für die deutschen Vapiano Restaurants ist der Hildesheimer Gastronom Delf Neumann. Seit 2014 gibt es das Vapiano am Husemannplatz.

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