Unterstützung für den Weg in die digitale Zukunft

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Zwei sogenannte Innovationscoaches sollen im von den Wirtschaftsförderungen und Kammern der Standorte Bochum, Dortmund, Hagen, Herne sowie des Ennepe-Ruhr-Kreises ins Leben gerufene Netzwerk „In – Die RegionRuhr 4.0“ dafür sorgen, dass auf ihrem Weg in die digitale Zukunft aktiv unterstützt werden. Dr. Peter-Christian Zinn am Standort Bochum und Karlheinz Thom in Dortmund sollen mit den Firmen gemeinsame Lösungen erarbeiten.

Neue Form der Förderung

„Beide werden die Unternehmen unterstützen, Innovationsprozesse voranzutreiben und ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern“, sagt Ralf Meyer, Geschäftsführer der Bochum Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft.

Der neue „InnoScheck.RUHR“, eine neuartige Form der Innovationsförderung mit speziellem Fokus auf digitale Produktionsprozesse, ermögliche den Unternehmen künftig einen kostenlosen Zugang zu einem professionellen Consultingnetzwerk. „Das könnte der passende Schlüssel für ihre digitale Zukunft sein,“ so Meyer.

Kostenlose Beratung

Die Innovationscoaches beraten kleine und mittlere Unternehmen aus der Region kostenlos, individuell und vertraulich. Beide verfügen über langjährige praktische Erfahrung in der Leitung und Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsprozessen bei kleinen und mittelgroßen Firmen aus der Region.

So hat der in Bochum angesiedelte Peter-Christian Zinn im Anschluss an sein Physik-Studium an der Ruhr-Uni auch dort und bei CSIRO Astronomy & Space Science in Sydney in Astrophysik promoviert, hat Praktika bei Unternehmensberatungen und im Bankensektor absolviert. Seit Ende 2013 war er als Koordinator für Forschung & Entwicklung bei Qass in Wetter tätig, einem mittelständischen Unternehmen für Mess- und Automationstechnik vorwiegend im Automotive-Sektor.

„Nachdem wir eine konkrete Problemstellung im Beratungsgespräch formuliert haben, schlagen wir gemeinsam mit den Unternehmen geeignete Spezialisten in dem angefragten Fachgebiet vor“, erklärt Peter-Christian Zinn seine Arbeit. Völlig unbürokratisch und schon innerhalb kürzester Zeit könnten die Unternehmen so kostenlos auf Beraterstunden im Gesamtwert von bis zu 5000 Euro zurückgreifen.

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