Fahndung

Unbekannter blendet Autofahrer auf der A43 mit Laserpointer

Der Strahl eines Laserpointers in der Luft.

Der Strahl eines Laserpointers in der Luft.

Foto: Sebastian Willnow/dpa

Bochum.   Auf der A43 ist ein Autofahrer von einem Laserpointer geblendet worden. Die Sache hätte böse enden können.

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Die Polizei sucht einen Täter, der einen Autofahrer auf der Autobahn mit einem Laserpointer geblendet hat.

Wie die Polizei am Montag mitteilte, war ein 26-jähriger Mann aus Lünen am vergangenen Donnerstag (20. Juni) gegen 23.15 Uhr mit seinem Wagen auf der rechten Fahrspur der A43 in Richtung Wuppertal unterwegs. Unmittelbar vor einer Fußgängerbrücke, die sich zwischen den Anschlussstellen Bochum-Laer und Bochum-Querenburg befindet, konnte er einen Mann mit einem grünen Laserpointer beobachten. Zuerst leuchtete der Unbekannte den Strahl auf den Boden. Danach wurde jedoch der Autofahrer getroffen – direkt in die Augen.

„Zum Glück passierte nichts Schlimmes“

Stark geblendet musste der 26-Jährige auf den Seitenstreifen anhalten. „Zum Glück passierte nichts Schlimmeres“, so ein Polizeisprecher. Der Fahrer und seine Beifahrerin blieben unverletzt. Die Polizei appelliert ausdrücklich: „Das ist kein Dummejungenstreich, sondern sehr gefährlich und stellt einen Straftatbestand dar!“

Das Verkehrskommissariat ermittelt wegen des „Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr“ und bittet Zeugen, sich zur Bürozeit unter der Rufnummer 0234/909 5206 zu melden.

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