Bühne

Theater Rottstraße 5 in Bochum bietet zwei Repertoire-Stücke

Szene aus der Aufführung „Schöne neue Welt“ im Theater Rottstraße 5 mit Alexander Gier und Lea Kallmeier.

Szene aus der Aufführung „Schöne neue Welt“ im Theater Rottstraße 5 mit Alexander Gier und Lea Kallmeier.

Foto: Thorsten Schnorrbusch / Theater Rottstraße 5

Bochum.  Das Theater Rottstraße 5 in Bochum spielt trotz Corona weiter. Zwei Repertoire-Stücke stehen auf dem Programm. Es gelten die Corona-Regeln.

Im Theater Rottstraße 5 in Bochum geht es am Wochenende mit zwei Repertoire-Aufführungen weiter.

Am Freitag (23.10) sind Monika Bujinski und Michael Kamp wieder in „Fahrenheit 451“ zu erleben. Die Inszenierung von Marco Massafra orientiert sich an dem bekannten Roman von Ray Bradbury.

„Fahrenheit 451“

Guy ist Feuerwehrmann, aber nicht so, wie wir es kennen. In der dystopischen Zukunft von „Fahrenheit 451“ löscht die Feuerwehr keine Brände: Stattdessen vernichtet sie Bücher. In dieser Gesellschaft, deren Bürger sich selbst - nach und nach - freiwillig Rechte und Verantwortung entzogen haben, sind Bücher verboten, weil sie subversives Denken fördern.

Ein beeindruckender Abend, nicht zuletzt dank zweier hervorragender Schauspieler.

„Schöne neue Welt“

Am Samstag (24.10) steht „Schöne neue Welt“ nach Aldous Huxleys Roman auf dem Programm. „In so manchen Augenblicken des atmosphärisch dichten Abends wird klar, wie aktuell Huxleys düstere Vision ist. In einer Welt voll von selbst ernannten Coaches und Gurus, die ständige Selbstoptimierung an Körper und Geist propagieren, ist kein Platz für Unperfektes und authentische Emotion“, schrieb die WAZ anlässlich der Premiere. Regie in der sehenswerten Inszenierung führt Maria Trautmann.

Wegen Corona gelten strenge Einlass- und Kartenbeschränkungen. Eine Voranmeldung ist erforderlich unter 0163 761 50 71.

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