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Einkaufsführer zeigt das vitale Geschäftsleben in Weitmar

Das kleine Geschäftszentrum an der Hattinger Straße in Weitmar-Mitte wird von vielen Kunden geschätzt. Hier gibt’s (fast) alles.

Foto: Gero Helm

Das kleine Geschäftszentrum an der Hattinger Straße in Weitmar-Mitte wird von vielen Kunden geschätzt. Hier gibt’s (fast) alles. Foto: Gero Helm

Weitmar.   Neue Broschüre von Bochum-Marketing bietet einen guten Überblick über das Treiben der Händler im Stadtteil. Handliches Heft liegt überall aus.

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Die erste Auflage war bereits ein voller Erfolg, jetzt folgt der zweite Streich: Rund zwei Jahre, nachdem der Einkaufsführer für Weitmar sein Debüt feierte, legt BO-Marketing gemeinsam mit der Werbegemeinschaft Weitmar-Mitte und der noch jungen Initiative Bärendorf die beliebte Broschüre neu auf. Seit letzter Woche liegen die ersten Exemplare in einigen Geschäften, Büros und Praxen zum Mitnehmen bereit – und die Nachfrage ist groß.

Der Einkaufsführer erschien unter dem Titel „Schaufenster Bochum“ für Weitmar und Linden im Jahr 2015 zum ersten Mal. Ziel ist es, abseits der stark frequentierten Einkaufsstraßen in der City auch das umfangreiche Angebot in den Stadtteilen bekannter zu machen. „Viele, die den Einkaufsführer zum ersten Mal in Händen halten, sind überrascht von dem, was es in den Stadtteilen alles gibt“, sagt Charlotte Kreckel von BO-Marketing.

Weitmar-Mitte und Bärendorf

Im handlichen DIN A6-Format bietet der neue Einkaufsführer einen guten Überblick über das vielfältige Geschäftsleben in Weitmar-Mitte (123 Betriebe) und Bärendorf (84 Betriebe). Farblich sind die Betriebe nach Kategorien unterteilt (etwa Mode, Gesundheit, Gastronomie), so dass sie leichter gefunden werden können.

Auf einem Stadtplan sind die einzelnen Betriebe verortet und werden in kurzen Werbetexten vorgestellt. Die nächsten Bus- und Bahnlinien sowie einige Parkmöglichkeiten finden sich ebenfalls darin. Neu dabei ist ein Veranstaltungskalender mit wichtigen Events im nächsten Jahr.

Alles musste aktualisiert werden

Allein: Den Einkaufsführer auf dem aktuellen Stand zu halten, ist mit mehr Arbeit verbunden als man denkt. „Das muss natürlich alles überprüft werden“, meint Karsten Höser, der als Stadtteilmanager einen vergleichbaren Einkaufsführer in Langendreer auf die Beine stellt. „Einige Läden schließen oder machen woanders wieder auf. Da gibt es einen stetigen Wechsel.“

Der Einkaufsführer versteht sich nicht nur als Orientierungshilfe für Zugezogene und Besucher. „Auch die Bewohner werden sicher einiges Neues in ihrem Stadtteil entdecken“, hofft Charlotte Kreckel.

„Bei mir liegen zwei große Stapel, die sich einiger Nachfrage erfreuen“, sagt Maria Spisakova, die das Café Bärendorf an der Hattinger Straße 218 leitet. „Die Idee ist gut.“ Auch bei Laura Abeler von der Initiative Bärendorf kommt der Einkaufsführer an. „Die Broschüre hilft dabei, ein besseres Bewusstsein für die Angebote vor Ort zu schaffen“, meint sie.

Demnächst auch für weitere Stadtteile

Bei BO-Marketing gibt es Pläne, die Einkaufsführer auf andere Stadtteile auszuweiten: So soll er demnächst auch in Werne und Gerthe erscheinen. Für den Stadtteil Langendreer gibt es ihn bereits, auch dort liegt er jetzt druckfrisch aus.

Der Einkaufsführer liegt in vielen Geschäften, Büros und Gastronomien aus.
Auch in den Bürgerbüros und bei BO-Marketing (Huestraße 9) in der Innenstadt ist er kostenlos erhältlich.


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