Inklusive Spielplätze

SPD: Spielplätze in Bochum sollten inklusiv gestaltet werden

Inklusive Spielplätze sind noch die Ausnahme.

Inklusive Spielplätze sind noch die Ausnahme.

Foto: Michael Korte / FUNKE Foto Services

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Bochum.Ob die Inklusion auf den städtischen Spielplätzen in Bochum angekommen ist, will die SPD-Fraktion im Rat mit einer Anfrage ermitteln. „Spielplätze barrierefrei bauen, die Rampen etwas breiter machen, hier und da auf Sand verzichten und stattdessen Gummiböden nehmen, ist weniger eine Frage der Kosten“, sagt SPD-Sozialpolitikerin Gaby Schäfer. Schon bei der Planung müsse daran gedacht werden, wie behinderte und nicht-behinderte Kinder zusammenspielen können. 2016 hatte der Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie beschlossen, dass in jedem Stadtbezirk mindestens ein Spielplatz barrierefrei ausgebaut wird. Die Verwaltung soll nun einen Überblick darüber liefern, ob das bei den neuen Spielplätzen in Stadtumbaugebieten beachtet wird. Geprüft werden soll, ob sich der Spielplatz im Stadtpark für einen Umbau zu „einem inklusiven und generationengerechten Spielplatz“ eignet.

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