Soziale Stadt

Sozialverbände fordern Bochum-Strategie für alle

Redakteur Andreas Rorowski beschäftigt sich mit der Sozialpolitik

Foto: WAZ

Redakteur Andreas Rorowski beschäftigt sich mit der Sozialpolitik Foto: WAZ

Bochum.   Viele gesellschaftliche Gruppen sind abgehängt. Wer Bochum voranbringen möchte, muss auch an die Schwächeren in dieser Stadt denken.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Die Bochum-Strategie soll als gesamtstädtischer Handlungsrahmen zu einer positiven sozialen, wirtschaftlichen, demografischen und ökologischen Entwicklung der Stadt wesentlich beitragen“, heißt es in der Präambel. Hört sich gut an. Hat aber aus Sicht vieler sozialer Organisationen einen Haken: Das Soziale kommt bislang kaum vor.

Wo bleiben die Schwächeren?

Zwar sind erst 25 von 125 Kernaktivitäten festgelegt. Aber bevor bei der Entwicklung Bochums zu einer Stadt des Wissens, des schönen Wohnens und der anspruchsvollen Beschäftigung die Belange von Arbeitslosen, Hilfsbedürftigen, Kranken, Migranten, Familien, Senioren und anderen nur als Randnotiz vorkommen, ist ein klarer Fingerzeig nötig. Denn: „Gelingen kann die Umsetzung der Bochum-Strategie nur, wenn alle, auch die Schwächeren, mitgenommen werden“, sagt Thomas Röll vom Partitätischen. Der Mann hat recht.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Auch interessant
Leserkommentare (2) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik