Astronomie

Mondlandung 1969 – nur eine Verschwörungstheorie?

Der US-Astronaut Edwin Aldrin am 20. Juli 1969 auf dem Mond.

Der US-Astronaut Edwin Aldrin am 20. Juli 1969 auf dem Mond.

Foto: Nasa / dpa

Bochum.  Manche bezweifeln, dass die Mondlandung vor 50 Jahren tatsächlich stattgefunden hat. Ein Vortrag im Bochumer Planetarium klärt die Fakten.

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„Waren die Amerikaner wirklich auf dem Mond?“ Dieser Frage geht Burkard Steinrücken von der Sternwarte Recklinghausen im Planetarium Bochum nach.

Am Mittwoch, 17. Juli, um 19.30 Uhr steht eine der bekanntesten Verschwörungstheorien im Mittelpunkt eines spannenden Vortrags im Planetarium, Castroper Straße 67 (Eintritt 5 Euro). Tatsächlich wird dies Frage immer wieder ernsthaft gestellt: Hat die US-Weltraumbehörde NASA die Mondlandungen 1969 womöglich in Filmstudios in der Wüste von Nevada gefälscht, um der Weltöffentlichkeit einen Sieg im Wettlauf zum Mond vorzutäuschen? Hat die erste Mondlandung, deren 50. Geburtstag das Planetarium am 20. Juli feiert, vielleicht gar nicht stattgefunden?

Neues Bildmaterial

Verschwörungstheoretiker hielten verbissen an dieser Behauptung fest und legten vermeintliche Fälschungsbeweise vor, ignorierten dabei aber einfache physikalische Überlegungen und neues Bildmaterial von der Mondoberfläche, so das Planetarium. Angeblich soll die Fälschungsbehauptung durch das von der NASA veröffentlichte Foto- und Filmmaterial der Mondfahrer bewiesen werden. Kann das stimmen? Im Vortrag geht Burkard Steinrücken allen Argumenten nach und prüft sie auf Schlüssigkeit.

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