Teddys und Co.

Medizinstudenten der Ruhr-Uni behandeln wieder Kuscheltiere

Immer sehr beliebt. Die Teddy-Bärenklinik an der Ruhr-Universität in Bochum.

Foto: Svenja Hanusch

Immer sehr beliebt. Die Teddy-Bärenklinik an der Ruhr-Universität in Bochum.

Die Ambulanz der Teddy-Klinik öffnet wieder. Bereits zum 18. Mal findet das Teddybärenkrankenhaus im Mai an der Ruhr-Universität statt.

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Für kranke Kuscheltiere gibt es neue Hoffnung. Am 8. und 9. Mai findet zum 18. Mal das Teddybärenkrankenhaus an der Ruhr-Universität (MA-Gebäude) statt.

Es handelt sich um ein Projekt von Studierenden des Faches Medizin für Kinder zwischen vier und sechs Jahren. In der Ambulanz der Teddy-Klinik, die durch Studenten freiwillig besetzt wird, werden die mitgebrachten Kuscheltiere der Kinder fachgerecht behandelt.

Kindern die Angst vor dem Krankenhaus nehmen

Ziel ist es, den Kindern auf spielerische Art die Angst vor dem Krankenhaus oder einem Arztbesuch zu nehmen. Neben dem Behandlungszimmer gibt es einen OP, eine Röntgenambulanz und eine Apotheke. Außerdem gibt es im Anschluss eine „Teddy Schulung“, wo die Kinder etwas über gesunde Ernährung und den Körper lernen.

An diesen beiden Tagen haben sich bereits rund 400 Kinder aus Kindergärten in Bochum und Umgebung mit ihren Erziehern angemeldet. Am 8. Mai, 14 bis 16 Uhr, ist übrigens offene Sprechstunde. Dann können Kinder ihre Kuschel-Patienten auch ohne Anmeldung mitbringen.

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