Kunst

Künstlergespräch mit Barbara Grosse im Museum Bochum

Barbara Grosse vor ihren Arbeiten im Kunstmuseum Bochum.

Barbara Grosse vor ihren Arbeiten im Kunstmuseum Bochum.

Foto: Svenja Hanusch / FUNKE Foto Services

Bochum.  Die Grafikern Barbara Grosse lädt zur Führung durch ihre Ausstellung im Kunstmuseum Bochum ein. Im Mittelpunkt stehen großformatige Radierungen.

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Zum Künstlergespräch mit Barbara Grosse lädt das Kunstmuseum am Sonntag, 18. August, ein. Anlass ist die Ausstellung „Radierungen 1970 – 2019“, die exemplarischen Arbeiten der Bochumer Künstlerin versammelt.

Das Medium von Barbara Grosse (*1938) ist die Radierung. Nach intensiver Beschäftigung mit klassischen Radiertechniken experimentiert Grosse mit vom Zufall gesteuerten Verfahren - schriftähnliche Kürzel oder organische, aus der Natur entnommene Formen prägen ihre abstrakten Kompositionen. Grosse ist langjähriges Mitglied im Bochumer Künstlerbund.

Aus jüngster Zeit

Die Museumsschau, die noch bis zum 25. August läuft, schlägt einen Bogen von den frühen Arbeiten der 1980er Jahre, in denen der Mensch – als Akt oder als Körperstudie angefertigt im Studiensaal der Anatomie an der Medizinischen Fakultät der Ruhr Universität – im Vordergrund steht, bis zu großformatigen, mehrteiligen Arbeiten aus jüngster Zeit.

Am Sonntag führt Barbara Grosse um 16 Uhr gemeinsam mit dem Kurator Sepp Hiekisch-Picard durch die Ausstellung und nimmt zu Fragen der Entstehung, zu ihren Beweggründen und Motivationen und zu den zugrundeliegenden Techniken der ausgestellten Radierungen Stellung (Museumseintritt: 5/erm. 2,50 Euro).

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