Jobcenter verfügt über 31 Millionen Euro für die Eingliederung in den Arbeitsmarkt

Neben der Arbeitsagentur ist das Jobcenter für die Weiterbildung und die Integration in den Arbeitsmarkt zuständig. Es ist zuständig für derzeit 14 144 Arbeitslose, darunter sind 7120 langzeitarbeitslos, und für insgesamt 43 639 Bezieher von Hartz-IV-Leistungen.

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Neben der Arbeitsagentur ist das Jobcenter für die Weiterbildung und die Integration in den Arbeitsmarkt zuständig. Es ist zuständig für derzeit 14 144 Arbeitslose, darunter sind 7120 langzeitarbeitslos, und für insgesamt 43 639 Bezieher von Hartz-IV-Leistungen.

Das Eingliederungsbudget für Qualifizierungen, Weiterbildungen und finanziellen Förderung von Arbeitsaufnahmen beläuft sich 2017 auf fast 26,2 Millionen Euro, fünf Prozent mehr als 2016. Dazu kommen 5 Millionen Euro aus Bundesprogrammen. 6774 Kunden sollen damit gefördert werden, 15,6 Prozent weniger als im Vorjahr. „Das liegt daran, dass wir noch mehr Wert auf qualitativ höherwertige Maßnahmen legen“, so Jobcenter-Chef Frank Böttcher.

Seine 570 Mitarbeiter stehen in diesem Jahr zudem vor einer weiteren Herausforderung: Mitte November wird die E-Akte eingeführt. Momentan liegen 80 000 Aktenbände an sieben Standorten sowie 200 000 Bände im Zentralarchiv, was zu einem großen Transportaufwand und zu allmählicher Raumknappheit führt. Seit Dezember beschäftigt sich ein Einführungsteam mit der Umstellung, demnächst werden Trainer geschult. Begleitet wird das Projekt von einem Lenkungsausschuss, dem unter anderem der Personalrat angehört.

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