Kleinkunst

Haus Spitz Bochum: Wortwitziges Kabarett mit Fritz Eckenga

Fritz Eckenga, ehedem beim Rocktheater N8schicht aktiv, gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Kabarettisten und Wortkünstlern hierzulande.

Fritz Eckenga, ehedem beim Rocktheater N8schicht aktiv, gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Kabarettisten und Wortkünstlern hierzulande.

Foto: Klaus Görzel / WP

Bochum.  Kabarettist Fritz Eckenga stellt sich im Haus Spitz vor. In seinem neuen Programm geht es um den Entwicklungsstillstand des menschlichen Hirns.

Immer wieder gerngesehen im Haus Spitz in Bochum ist Fritz Eckenga. Seit 2004 schaut er jedes Jahr im Stiepeler Saalbau vorbei, und das ist auch diesmal wieder so. Am Samstag, 21. November, stellt der Dortmunder Kabarettist sich und sein aktuelles Programm „Am Ende der Ahnenstange“ vor. Um 20 Uhr geht’s los.

Evolution ging am Hirn vorbei

Eckenga wird „Erschöpfungsgeschichten“ zum Besten geben, es geht um die Entwicklung des Homo Sapiens’. Seit angeblich 300.000 Jahren wandelt die Spezies Mensch aufrecht über den Planeten, aber an seinem Hirnstamm hat sich so gut wie nichts weiterentwickelt. Die Entwicklungsgeschichte habe um gewisse Teile des menschlichen Hirns einen weiten Bogen gemacht, befürchtet Fritz Eckenga, und stellt fest: „Das erklärt die eine oder andere Verhaltensweise bei der aktuellen Baureihe, macht aber wenig Hoffnung.“

Gewiss freut sich der Sprachkünstler schon diebisch, dass er im „Spitz“ solche evolutionären Fehlzündungen wird aufs Korn nehmen können. Kauzig und herzlich wie immer. Zur Erheiterung des Publikums.

>>> Karten (20 Euro) gibt es zu den Öffnungszeiten im Haus Spitz, Kemnader Straße 138, täglich ab 17.30 Uhr (außer Mi. u. Sa.) oder online auf www.haus-spitz.de. Für die Einhaltung der aktuellen Corona-Hygiene- und Abstandsregelungen ist gesorgt.

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