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Freibäder in Bochum: Neue Regel soll Wartezeiten verkürzen

Wegen der Zeitfenster-Regelung war die Warteschlange am Freitag, 31. Juli, vor dem Freibad Südfeldmark in Bochum lang.

Wegen der Zeitfenster-Regelung war die Warteschlange am Freitag, 31. Juli, vor dem Freibad Südfeldmark in Bochum lang.

Foto: Bastian Haumann / FUNKE Foto Services

Bochum.  Wegen der Zeitfenster-Regelung kam es vor Bochumer Freibädern zu Warteschlangen. Eine neue Regel soll Ansammlungen vor den Eingängen verhindern.

Die Wasserwelten Bochum haben in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden die Einlassregeln für die Bochumer Freibäder leicht angepasst. Um größere Warteschlangen vor den Bädern zu vermeiden, können ab Donnerstag, 6. August, Badegäste beliebig während der Öffnungszeiten von 10 Uhr bis 18 Uhr die Freibäder betreten. Wie die Wasserwelten mitteilen, entfällt die Einteilung in zwei Zeitfenster.

Ab Freitag, 7. August, gelten zudem leicht erhöhte Besucherobergrenzen für die Bochumer Freibäder. In den Freibadbereichen in Linden, Langendreer und Südfeldmark wird das Besucherkontingent auf je 999 Personen angehoben (bislang Linden und Langendreer 700, Südfeldmark 800). In Hofstede dürfen weiterhin maximal 550 Gäste zeitgleich das Bad besuchen.

Eine Zugangsberechtigung müssen Besucher weiterhin im Internet buchen

Der Zugang zu den Bochumer Bädern ist nach wie vor nur mit gültiger Zugangsberechtigung möglich, teilen die Wasserwelten weiter mit. Die sogenannten E-Tickets können verbindlich unter www.wasserwelten-bochum.de online gebucht werden. Die Besuchergrenzen sind im Buchungssystem entsprechend hinterlegt.

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