Dreharbeiten

Filmdreh am Zentralfriedhof Bochum: Halteverbot und Sperrung

Auf dem und rund um den Bochumer Zentralfriedhof finden am Samstag (9. November) Dreharbeiten für den Film „Je suis Karl“ statt.

Auf dem und rund um den Bochumer Zentralfriedhof finden am Samstag (9. November) Dreharbeiten für den Film „Je suis Karl“ statt.

Foto: Gero Helm / FUNKE Foto Services

Bochum.  Teile des Films „Je suis Karl“ werden am Samstag in Bochum gedreht. Es gibt Sperrungen und Halteverbote, Einschränkungen sollen aber gering sein.

Rund um den Zentralfriedhof kommt es am Samstag (9. November) zu Halteverboten und zwischenzeitlichen Sperrungen. Die Kölner Produktionsfirma „Pandora Film“ dreht Teile des Films „Je suis Karl“ in Bochum. Die Einschränkungen sollen möglichst gering sein, heißt es in einem Schreiben an die Anwohner.

Zwischen 6 und 20 Uhr will das Filmteam am Samstag am Zentralfriedhof und den Straßen Feldmark sowie Immanuel-Kant-Straße drehen. Im Bereich der Immanuel-Kant-Straße 52 hat die Produktionsfirma eine Halteverbotszone eingerichtet. Die Stadt bestätigt auf Anfrage, dass die Genehmigung dafür erteilt ist.

Gehwege und Straßen werden zeitweise gesperrt

Zudem werden auf beiden betroffenen Straßen zwischen 7 und 18 Uhr zeitweise Gehwege und Straßen für jeweils maximal drei Minuten am Stück gesperrt, teilt „Pandora Film“ in dem Schreiben mit. Darin heißt es auch: „Wir sind immer bemüht, mit unseren Dreharbeiten den täglichen Ablauf so wenig wie möglich zu beeinträchtigen und Rücksicht auf die Anwohner ist für unsere Arbeit selbstverständlich.“ Bei Problemen könnten sich die Betroffenen telefonisch an die 0177/792 32 28 wenden.

Die Fragen, warum Teile der Dreharbeiten für den Film „Je suis Karl“ in Bochum stattfinden, worum es in der Produktion inhaltlich geht und wo und wann das Endprodukt zu sehen ist, beantwortete „Pandora Film“ am Freitag nicht.

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