Diskussion wagt Blick nach vorn

Das Kulturfestival „BO-Biennale“ schreitet nach der feierlichen Eröffnung und dem „Kunstmix 3000“ mit vielen Ausstellungen, mit Lesungen, Theater und Konzerten weiter voran. Besonders gespannt darf man sein auf eine Diskussion, die heute (12. Juni) ab 19 Uhr in der Zeche Eins an der Prinz-Regent-Straße 50-60 stattfindet. Die Teilnehmer der vielversprechend besetzten Runde machen sich Gedanken über die Zukunft der freien Kulturszene: „Bochum auf dem Weg ins Jahr 2030. Aber wer kommt mit?“, so lautet die Frage. Mit dabei sind u.a. Zekai Fenerci von „Pottporus“, Kerstin Kuklinski vom Kunstmuseum, Martina van Boxen vom Jungen Schauspielhaus und Romy Schmidt vom Prinz-Regent-Theater. Romeo & Julia: Die berühmteste Liebesgeschichte der Welt feiert nicht nur im Schauspielhaus große Wiederauferstehung. Auch im Atelier Automatique an der Rottstraße 14 wird Shakespaeres Drama am Dienstag, 13. Juni, ab 15 Uhr im Rahmen der BO-Biennale zu erleben sein – mittels animierter Kurzvideos (sogenannter „Gifs“). Als bewegte Foto-Love-Story zieht sich die Geschichte an den Wänden des Ateliers entlang. Daumen drücken für den „Tag im Park“, den Schauspielhaus, Kunstmuseum und Symphoniker am Sonntag, 18. Juni, gemeinsam im Stadtpark auf die Beine stellen. Hoffentlich hält das Wetter.

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Das Kulturfestival „BO-Biennale“ schreitet nach der feierlichen Eröffnung und dem „Kunstmix 3000“ mit vielen Ausstellungen, mit Lesungen, Theater und Konzerten weiter voran. Besonders gespannt darf man sein auf eine Diskussion, die heute (12. Juni) ab 19 Uhr in der Zeche Eins an der Prinz-Regent-Straße 50-60 stattfindet. Die Teilnehmer der vielversprechend besetzten Runde machen sich Gedanken über die Zukunft der freien Kulturszene: „Bochum auf dem Weg ins Jahr 2030. Aber wer kommt mit?“, so lautet die Frage. Mit dabei sind u.a. Zekai Fenerci von „Pottporus“, Kerstin Kuklinski vom Kunstmuseum, Martina van Boxen vom Jungen Schauspielhaus und Romy Schmidt vom Prinz-Regent-Theater.


Romeo & Julia: Die berühmteste Liebesgeschichte der Welt feiert nicht nur im Schauspielhaus große Wiederauferstehung. Auch im Atelier Automatique an der Rottstraße 14 wird Shakespaeres Drama am Dienstag, 13. Juni, ab 15 Uhr im Rahmen der BO-Biennale zu erleben sein – mittels animierter Kurzvideos (sogenannter „Gifs“). Als bewegte Foto-Love-Story zieht sich die Geschichte an den Wänden des Ateliers entlang.


Daumen drücken für den „Tag im Park“, den Schauspielhaus, Kunstmuseum und Symphoniker am Sonntag, 18. Juni, gemeinsam im Stadtpark auf die Beine stellen. Hoffentlich hält das Wetter.

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