Soziales Zentrum

Das neue Soziale Zentrum in Bochum-Weitmar ist fertig

Auf dem alten Standort der Brantropschule in Weitmar gibt es künftig Erziehungsberatungsstelle, Familienbildungsstätte und soziale Dienste unter einem Dach – im neuen Sozialen Zentrum Südwest.

Auf dem alten Standort der Brantropschule in Weitmar gibt es künftig Erziehungsberatungsstelle, Familienbildungsstätte und soziale Dienste unter einem Dach – im neuen Sozialen Zentrum Südwest.

Foto: Gero Helm / FUNKE Foto Services

Weitmar.  Am Standort der früheren Brantropschule in Weitmar ist ein Soziales Zentrum entstanden. Hier gibt es gebündelten Bürgerservice unter einem Dach.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Auf drei Etagen und mit mehr als 1000 Quadratmetern Fläche gibt es ab sofort eine zentrale Anlaufstelle für Familien im Bochumer Südwesten. Am kommenden Freitag, 30. August, wird das Soziale Zentrum Südwest an der Brantropstraße 6 von Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und Bezirksbürgermeister Marc Gräf (beide SPD) eröffnet. Ab 16 Uhr sind alle interessierten Bürger zu einem Nachmittag der offenen Tür mit Spielangeboten für Kinder eingeladen.

Gebündelt Bürgernähe unter einem Dach

Am Standort der ehemaligen Brantropschule werden künftig Erziehungsberatungsstelle, Familienbildungsstätte und soziale Dienste gemeinsam untergebracht sein. Bis 2012 war hier die städtische Gemeinschaftsgrundschule untergebracht.

Gesamtkosten: ca. 3 Millionen Euro

Die Gesamtkosten für den Neubau werden auf 3 Millionen Euro geschätzt; allein die Planung kostete 100.000 Euro. Weitere 450.000 Euro verschlang der Abriss der Brantropschule.

Zeitrahmen fast gehalten

Zeitlich blieb man im Plan. Anfang Juli sollte das Soziale Zentrum Südwest fertig sein. Dass dies nun knapp zwei Monate später der Fall, dürfte zu verkraften sein.

Nebenan entstehen Wohnhäuser

Neben dem Sozialen Zentrum wird eine Neubausiedlung entstehen. Die Markus Bau GmbH will an der Brantropstraße etwa gegenüber den Häusern 15/15a sechs Mehrfamilienhäuser und zwölf Doppelhaushälften mit insgesamt 87 Wohnungen neu bauen. Von der Bezirksvertretung Südwest gab es dafür bereits „grünes Licht“.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben