Coronavirus

Coronavirus: Menschen spenden sich mit Bochum-Hymne Mut

Einige Bochumer folgten dem Aufruf Herbert Grönemeyers Bochum-Hymne um 21 Uhr zu spielen.

Einige Bochumer folgten dem Aufruf Herbert Grönemeyers Bochum-Hymne um 21 Uhr zu spielen.

Foto: Ralf Rottmann / FUNKE Foto Services

Bochum.  Bochumer stehen auch in Zeiten des Coronavirus zusammen. Am Abend ertönte in vielen Vierteln Grönemeyers Bochum-Hymne. Wir haben ein Video.

Es war ein Aufruf, der sich über Nachrichtendienste verbreitet hatte – und offenbar Anklang fand: Herbert Grönemeyers Bochum-Hymne als Solidarität für diejenigen, die in Zeiten des Coronavirus die Gesellschaft „am Laufen halten“.

Um Punkt 21 Uhr sollten Bochumer an offenen Fenstern und auf ihren Balkonen das Lied spielen, um sich gegenseitig Mut zu machen. Auch der VfL Bochum schloss sich der Aktion an und so ertönte die Hymne durchs leere Ruhrstadion.

Am Donnerstagabend um 21 Uhr schallte Grönemeyers Bochum-Hymne auch durch viele – aber längst nicht alle – Viertel in Bochum. So wurde etwa das Ehrenfeld lautstark mit der Hymne bespielt, auch in Weitmar-Mark und Altenbochum war das Lied zu hören. Vereinzelt gab es Applaus von Passanten und Anwohnern.

Bochum singt Grönemeyer gegen Corona-Krise
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