CDU: Bochumer Verkehrspolitik erzeugt Staus

Mitte.   James Wille, CDU-Fraktionschef im Bezirk Mitte, kritisiert die SPD für ihrer Verkehrspolitik. „Erst jetzt fällt der SPD-Politikerin Schmück-Glock auf, dass durch den stehenden Verkehr angeblich der Lärm zwar reduziert werde, doch die Abgase der stehenden Fahrzeuge die Anwohner erheblich belasten würden, so auf der Essener Straße nach Einrichtung einer 30-km/h-Zone.“ Ziel der Bochumer Verkehrspolitik sei es, Staus zu erzeugen. Denn wer im Stau stehe, solle dafür bestraft werden, dass er ein Auto benutze. So würden die Ausfallstraßen permanent zugunsten von Fahrradstreifen zurückgebaut, die Ampelanlagen so eingestellt, dass erst gar nicht ein Verkehrsfluss aufkomme und neuerdings auf Ausfallstraßen 30-km/h-Zonen eingerichtet, um die Lärmbelastung für die Anwohner zu reduzieren. „Die CDU-Fraktion hat sich von Anfang an gegen die Einrichtung von 30-km/h-Zonen auf Ausfallstraßen ausgesprochen, weil sie diese Folgen befürchtet hatte.“

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