Kulturförderung

Burkhard Herrmann ist neuer Kemnader-Kreis-Vorsitzender

Sie stehen für den Kemnader Kreis (v.li.): Burkhard Herrmann, Britta Freis, Roland Küper, Willi Gründer. 

Sie stehen für den Kemnader Kreis (v.li.): Burkhard Herrmann, Britta Freis, Roland Küper, Willi Gründer. 

Foto: KK

Bochum.  Der Vorstand des Kemnader Kreises stellt sich neu auf. Burkhard Herrmann führt seit neuestem den Kultur-Förderverein hiesiger Unternehmer.

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Der Vorstand des Kemnader Kreises stellt sich neu auf. Nach zehnjähriger Tätigkeit als Vorsitzender gibt Roland Küper sein Amt an Burkhard Herrmann ab; Willi Gründer, einer der Gründungsväter des Kreises, zieht sich ganz aus der Vorstandsarbeit zurück. Die Mitglieder dankten auf der Jahreshauptversammlung für deren Engagement.

Der Kemnader Kreis ist ein Zusammenschluss von über 70 Unternehmern der Region des mittleren Ruhrgebiets Bochum, Hattingen, Herne und Witten, die sich zum Ziel gesetzt haben, Kunst und Kultur zu fördern. Über 30.000 Euro Fördergelder werden pro Jahr z.B. an die Ruhrtriennale, das Prinz-Regent-Theaters, das Figurentheaterfestival Fidena, das Klavierfestival, aber auch an viele kleine Kulturorganisationen vergeben.

Viele Projekte seit 1989 gefördert

Zu den Projekten des Kemnader Kreises zählt zudem das „Bochumer Bankgeheimnis“: Geschichten von Autoren wie Frank Goosen können per QR-Code an bestimmten Parkbänken per Smartphone vor Ort angehört werden.

Die Gründung des Kemnader Kreises erfolgte 1989 auf Initiative der IHK Mittleres Ruhrgebiet. Ziel ist die nachhaltige Förderung von Kunst und Kultur. Im Dialog mit öffentlichen Institutionen und privaten Initiativen gibt der „Kreis“ Impulse, die zur Meinungs- und Angebotsvielfalt beitragen.

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