Dr.-Hans-Riegel-Stiftung

Bochumer Schüler erhalten Auszeichnungen für Facharbeiten

Die diesjährigen Dr.-Hans-Riegel-Fachpreise in Kooperation mit Ruhr-Universität wurden an einige Schülerinnen und Schüler aus Bochum vergeben.

Die diesjährigen Dr.-Hans-Riegel-Fachpreise in Kooperation mit Ruhr-Universität wurden an einige Schülerinnen und Schüler aus Bochum vergeben.

Foto: Dr.-Hans-Riegel-Stiftung

Bochum.  Schüler aus Bochum wurden für besonders gute vorwissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet. Sie erhalten ein Preisgeld – und weitere Möglichkeiten.

Von der Wirksamkeit von Desinfektionsmittel im Kontext von Temperaturschwankungen bis zu der Frage „Gibt es den unknackbaren Code?“ Zum zwölften Mal haben die Ruhr-Universität Bochum (RUB) und die Dr.-Hans-Riegel-Stiftung Fachpreise für besonders gute vorwissenschaftliche Arbeiten verliehen. Ausgezeichnet wurden einige Schülerinnen und Schüler aus Bochum.

Im Fach Chemie hat Paulina Schweighöfer vom Neuen Gymnasium Bochum den ersten Platz gemacht. Ihr Thema: „Ultraschall als Katalysator für Schulexperimente“. Sie erhält 600 Euro Preisgeld. Platz zwei und drei belegen Anna Marjanovic und Martha Godau von der Schiller-Schule.

Fachpreise der Dr.-Hans-Riegel-Stiftung: Viele Bochumer Platzierte

In den anderen Fächern konnten Bochumer Schülerinnen und Schüler zweite Plätze erreichen: Katharina Dittmar von der Schiller-Schule in der Biologie, Aaron Jung Platz von der Erich-Kästner-Schule in der Informatik. Zweiter für seine Arbeit im Fach Mathematik wurde Nikolas Sommerauer von der Graf-Engelbert-Schule, Maximilian Magin machte ebenfalls Platz zwei im Fach Physik. Diese Schülerinnen und Schüler erhalten 400 Euro, für dritte Plätze gibt es 200 Euro.

Zudem möchte die Dr.-Hans-Riegel-Stiftung den Zugang zu nachhaltigen Förderangeboten in Form von kostenlosen Seminaren und Konferenzen ermöglichen – mit dem Ziel, junge Menschen bei der Gestaltung ihrer Zukunft zu unterstützen.

Insgesamt wurden 75 Schülerarbeiten in den Fächern Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik eingereicht. Eine Experten-Jury der RUB bewertete die Arbeiten nach wissenschaftlichen Kriterien.

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