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Bochumer Kunstfestival „Zeitzeug“ spürt den Apparaten nach

Wie Apparate unser Leben beeinflussen und es verändern - dieser interessanten Frage spürt das Zeitzeug-Festival in Bochum nach.

Wie Apparate unser Leben beeinflussen und es verändern - dieser interessanten Frage spürt das Zeitzeug-Festival in Bochum nach.

Foto: Sorbetto / Getty Images

Bochum.  Vom 26. bis 29. November findet das studentische Zeitzeug-Festival der darstellenden Künste statt. Wegen Corona muss es ins Internet umziehen.

Vom 26. bis 29. November findet das Zeitzeug-Festival der freien darstellenden Künste als digitales Format aus Bochum statt. Zwölf szenische Arbeiten, Installationen und Konzerte werden präsentiert.

An der Schwelle zur Professionalität

„Zeitzeug“ ist ein aus der Theaterwissenschaft der Ruhr-Uni heraus studentisch organisiertes, interdisziplinäres Festival der darstellenden Künste und richtet sich an junge Kunstschaffende auf der Schwelle zur Professionalität. Die achte Festivalausgabe sollte zunächst analog, erst im April, dann im November stattfinden. Die Verbreitung von COVID-19 ließ dies jedoch nicht zu. Nun wird „Zeitzeug 2020“ vom Ende November digital nachgeholt.

Festivalzentrum auf dem Boulevard

Das Festivalzentrum entsteht in einem Ladenlokal in der Bongardstraße 2, dort werden im Festivalzeitraum Installationen im Schaufenster zu sehen sein. Weitere Arbeiten werden online aus dem Kulturhaus Thealozzi gestreamt, über den Nachrichtendienst Telegram stattfinden oder auf Instagram-Live ausgestrahlt.

Die diesjährige Ausgabe des Festivals steht unter dem Thema „Apparat“. Die zwölf eingeladenen Arbeiten beleuchten dieses Motto aus verschiedenen Perspektiven und verdeutlichen Zugriffe auf Apparate unserer Zeit.

>>> Ticketing ab dem 18. November und weitere Infos unter www.zeitzeug.net und die Social-Media-Kanäle des Festivals.

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