Soziales

Bochumer Kinder- und Jugendring kämpft für Menschenrechte

Immer wieder setzt sich der Kinder- und Jugendring in Bochum für das Thema Gleichbehandlung und Menschenrechte ein.

Immer wieder setzt sich der Kinder- und Jugendring in Bochum für das Thema Gleichbehandlung und Menschenrechte ein.

Foto: Kinder- und Jugendring

Bochum.  Mit einer mehrwöchigen Aktion lenkt der Kinder- und Jugendring den Blick auf die Menschenrechte. Große Plakate und Aktion in Sozialen Netzwerken.

Eine Aktion zum Thema „Menschenrechte“ startet das Kommunale Integrationszentrum gemeinsam mit dem Bochumer der Kinder- und Jugendring am Freitag, 30. Oktober. Das Projekt dauert bis zum 10. Dezember 2020. Ziel der Aktion ist, die verschiedenen Artikel der Menschenrechte in den Blick zu nehmen und ihre besondere Bedeutung zu unterstreichen.

Verstöße werden angeprangert

In den letzten Jahren sind die Menschenrechte weltweit unter Druck geraten und es sind immer häufiger schwerwiegende Verstöße gegen die Menschenrechte zu beklagen. Dies gilt auch für die Länder der Europäischen Union. Tausende ertrunkene Menschen im Mittelmeer und die Lage der Geflüchteten auf den griechischen Inseln und an den EU-Außengrenzen sind traurige Beispiele für die Missachtung der Menschenrechte.

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Im Aktionszeitraum wird an jedem Werktag ein Artikel der Menschenrechte in den Sozialen Medien (Facebook und Instagram) und auf der Homepage des Kinder- und Jugendrings vorgestellt. Zusätzlich wird für einige besonders wichtige Artikel der Menschenrechte ab dem 24. November 2020 auf großflächigen Plakatwänden im Stadtgebiet geworben.

Die Aktion endet am 10. Dezember 2020, dem Tag der Menschenrechte, mit einer Veranstaltung im LutherLAB (Alte Bahnhofstraße 166, Langendreer) Dann werden verschiedene Persönlichkeiten vorgestellt. bei denen die Menschenrechte eine zentrale Rolle spielen.

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