Bundespolizei

Bochum: Maske im Zug verweigert - Frau schlägt mit Roller zu

Die Bundespolizei ermittelt jetzt nach dem Vorfall im Hauptbahnhof Bochum (Symbolfoto).

Die Bundespolizei ermittelt jetzt nach dem Vorfall im Hauptbahnhof Bochum (Symbolfoto).

Foto: Joachim Kleine-Büning / Funke Foto Services GmbH

Bochum.  Im Streit ums Tragen einer Maske soll eine Frau im Zug einen Bahnmitarbeiter mit einem Tretroller verletzt haben. Sie tauchte in Bochum unter.

Eine Maskenverweigerin soll am Mittwoch in einem Zug einen Bahnmitarbeiter mit einem Tretroller geschlagen haben.

Laut Bundespolizei hatte der Bahnmitarbeiter gegen 17:40 Uhr zwei Frauen in der RB 40 (Hagen - Essen) aufgefordert, sich einen Mund-Nasen-Schutz aufzusetzen. Daraufhin soll eine der beiden Frauen den 29-Jährigen beleidigt haben. Beim Halt des Zuges im Bochumer Hauptbahnhof soll eine der beiden Frauen dem Mann mit ihrem Tretroller gegen den Arm geschlagen und aus dem Zug geflüchtet sein.

Bundespolizei wertet jetzt Videoaufnahmen aus

Das Opfer erlitt einen schmerzhaften Bluterguss.

Die Bundespolizei sicherte Videoaufzeichnungen vom Bahnsteig und aus dem Personentunnel im Hauptbahnhof und leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die unbekannte Tatverdächtige ein. Die Ermittlungen dauern an.

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