Corona-Krise

Bochum: Knappschaftskrankenhaus erlässt erneut Besuchsverbot

Das Knappschaftskrankenhauses Langendreer hat erneut ein striktes Besuchsverbot erlassen.

Das Knappschaftskrankenhauses Langendreer hat erneut ein striktes Besuchsverbot erlassen.

Foto: Olaf Ziegler / FUNKE Foto Services

Bochum.  Erneut hat das Knappschaftskrankenhaus in Bochum-Langendreer ein striktes Besuchsverbot erlassen. Der Grund sind die steigenden Infektionszahlen.

Ab sofort gilt wieder ein striktes Besuchsverbot in der Universitätsklinik Knappschaftskrankenhaus in Langendreer. Wie die Klinik mitteilt, werden damit die Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus verschärft.

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Der Grund, so Sprecherin Bianca Braunschweig, seien die wieder „drastisch steigenden Infektionszahlen“. Um das Risiko eines unbewussten Eintragens des Virus in die Klinik so gering wie möglich halten, seien bis auf Weiteres keine Patientenbesuche mehr wie bisher am Wochenende möglich.

Einschneidende Maßnahme

Die Betriebsleitung des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum bittet um Verständnis für diese sowohl für Patienten als auch deren Angehörige einschneidende Maßnahme. Jedoch könnten, so teilt die Klinik mit, nur auf diese Weise bei den aktuellen Infektionsdaten sowohl Patienten als auch Mitarbeiter besser geschützt werden.

Die Klinik hatte als erstes Krankenhaus eine zentrale vorgelagerte Aufnahmesituation für mögliche Corona-Patienten geschaffen, um so das Infektionsrisiko im Haus für Patienten und Mitarbeiter so gering wie möglich zu halten.

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